| Samstag, 13. November 2010 21:08 Uhr |
| Ich kenne diesen Teil von Bümpliz, wovon Edita sprach! |
| thomy aus Bern (3529 Kommentare seit Mi, 07.05.2008) |
| Ich glaube es zumindest. Mit dem Familienname von Edita - übrigens eine beeindruckende junge Frau, meine ich - bei Directories gesucht, dass es sich dort in diesem Quartier auch früher sehr gut aufwachsen liess!
Absolut kein Ghetto, sondern "KEINE" hochnäsigen Reichen, sondern mehrheitlich Arbeiter oder leitende Arbeiter! Heute ist es dort fast noch gleich - nur dass es sich einzelne Leute mit Geld dort leisten konnten, Häuser aufzukaufen und umzubauen, so dass die damalige Einfachheit - oft mit heutigem Luxus ergänzt - sich schon wieder nur eine gutbezahlte Mittelschicht leisten kann!
Ansonsten sind viele viele dieser eigentlichen "Sozial-Quartiere", welche eigentlich gute und bezahlbare Sozialwohnungen oder kleine Reihenhäuschen mit Garten darstellten, heute noch kleine Paradiese - je nachdem, wer darin lebt und daraus macht ...!
Trotzdem, ich denke, dass Edita das verspürte, was halt viele verspüren, die sich kaum viel leisten konnten, geschweige denn Theaterbesuche oder Parties, die viel Geld kosten, Reisen, regelmässig Ferien am Meer, usw. ... wenn man das alles will .... |
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