| Sonntag, 5. Februar 2012 15:07 Uhr |
| Ich sehe die Probleme des Migrationsamts schon. |
| thomy aus Bern (3529 Kommentare seit Mi, 07.05.2008) |
| Die jetzt bei uns in der Schweiz angekommenen Flüchtlinge, sind ja, wie in der Presse zu lesen ist, meistens junge Männer aus Tunesien und anderen nordafrikanischen Ländern. Es sind jetzt viele, die in ein anderes Land gelangen wollen, weil sie glauben, dass die Schweiz ihnen etwas zu bieten hat ... Leider entspricht das aber nicht unseren Möglichkeiten und etliche dieser Migranten seien recht aggressive Menschen.
Ich weiss, was dies heisst, weil ich früher auch mit diesen Flüchtlingen und "Flüchtlingen" zu tun hatte. Was Frau Sommaruga jetzt unternehmen will, scheint mir richtig, weil sie auch die richtige Kurzformel fand - ohne langes Gerede (!), welche die Problematik richtig und prägnant umschreibt.
Unter anderem ist auch geplant, dass nur noch Menschen eine Chance haben in die Schweiz zu ziehen, um zu arbeiten und um das Bleiberecht anklopfen, die mindestens eine unserer Landessprachen sprechen. Ergänzt wurde diese Mitteilung, dass dies auch zum Beispiel CEOs, also Manager betrifft, die hier ihr Können anwenden wollen oder dazu gerufen wurden ...
Ich schliesse daraus und hoffe es zumindest, dass auch bei Flüchtlingen mindestens verlangt wird, dass diese Menschen bereit sind, unsere Sprache zu lernen. Also diese, die dort gesprochen wird, wo diese Flüchtlinge hinkommen. Auch bei diesen Menschen muss eine Bereitschaft vorhanden sein, sich hier anzupassen!
Dann sehe ich auch eine Chance, dass das Migrationsamt die gesetzten Ziele erreicht - auch die humanitären! |
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