| Montag, 8. März 2010 02:47 Uhr |
| Irr, irrer, Gaddafi |
| Nivea aus Hätzingen (1 Kommentar seit Mo, 08.03.2010) |
Sehr geehrter Herr Etschmayer, Sie wagen es doch tatsächlich, diesen ehrenwerten, hochangesehenen Staatsmann Libyens als "Irren" hinzustellen - ich meinerseits würde ihn bestenfalls als der Welt überflüssigsten Körperausgang (...zum besseren Verständnis der übrigen Leser: "A...loch") bezeichnen. Das Schicksal von Herrn Göldi ist unbestritten sehr düster - und da kann weder die schweizerische noch europäische Vermittlungspolitik etwas daran ändern. Aber dem schweizerischen Einzelbürger bleiben gleichwohl noch Möglichkeiten, diesem Wüsten-Despoten und seiner merkwürdigen Familie einen nicht unbedeutenden wirtschaftlichen Schaden zuzufügen: nämlich MEIDEN Sie, verehrte Mitbürger in Zukunft die Nutzung von TAMOIL-Tankstellen - diese sind nämlich in alleinigem Besitz der Libyer - und Sie sorgen damit immerhin für ein paar "Milliönchen" weniger Umsatz dür diese "Irren". Weder diplomatischer Druck noch militärische Drohung (siehe Irak) haben auf diese Wüstensöhne je einmal Eindruck gemacht - aber lasst ihnen doch ihr einziges Exportgut, nämlich das verdammte Öl, mittels Boykott in die eigene Fresse laufen ... irgendwann geben auch die dann auf ... |
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