| Samstag, 13. März 2010 23:49 Uhr |
| Ja, bilingue |
| thomy aus Bern (3505 Kommentare seit Mi, 07.05.2008) |
Ich habe auch nicht ganz verstanden, was Sie sagen wollen. Vielleicht muss die Post diesen Schritt jetzt machen, dort zu sparen, wo sie es noch kann, nämlich, offenbar, das Sortieren per Computer zu machen - auch örtlich und nicht, wie jetzt, zentral an wenigen Orten mit Grossanlagen, dafür dem Zu- und Wegbringaufwand für Briefe und Pakete ... Ein riesiger Aufwand ... Ich denke, dass, wenn Kleinsortieranlagen zur Verfügung stehen, die für das örtliche sortieren der anfallenden Post neu eingesetzt werden könnten, was vielleicht die Grosssortierzentren entlasten oder sogar unnötig machen würde, dann ist es schon verlockend diesen Weg einzuschlagen - vom Management aus gesehen. Für die Postangestellten, die diese Arbeit bis heute machten, z.T. noch Handarbeit, ist es schlicht und einfach der Arbeitsplatzverlust, der verzweifelte Menschen hinterlässt ... in der heutigen Zeit! IST DAS WIRKLICH DIE EINZIGE LÖSUNG, DIE DER POST ZUR VERFÜGUNG STEHT, UM DEN HEUTIGEN ANFORDERUNGEN GERECHT ZU WERDEN? Ich zweifle auch hier wieder daran, denn in den letzten 10 Jahren ca. hatte die Post, meines Wissens und Erinnerung, auf die wenigen Grosszentren gesetzt, wobei da die zu sortierende Post zuerst gesammelt und dann an das Grosssortierzentrum transportiert wird. Eine riesige logistische Übung, die auch ebenso viele Transportwagen, wie Lastwagen und Eisenbahnwagen, u.a.m. benötigt! Also SEHR viel Geld kostete - bisher! Also heisst das nun einfach "zurück wieder in die Kleinregion" und die anfallende Post dort sortieren - maschinell per Computer ...! |
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