| Montag, 2. Januar 2012 15:56 Uhr |
| Ja, wäre einfach |
| Midas aus Kinshasa (2515 Kommentare seit Di, 04.11.2008) |
| Mit Einigen ist diese Diskussion hoffnungslos. Die wollen einfach abgezockt werden. Da geht es auch nicht um "persönlichen Profit" wie Sie schreiben Big Brother. Da geht es um "persönliche Gier der Konzerne." Ich habe explizit über Familien geschrieben die jeden Rappen drehen müssen. Da von persönlichem Profit zur reden ist verwerflich.
Ich schreibe doch nicht gegen die Schweiz, sondern gegen Kartelle und Importeure. Wer es bei dem jetzigen Wechselkursen immer noch nicht begriffen hat, dem ist nicht mehr zu helfen.
Wenn doch die Migros bei einem Importeur mehr bezahlen muss als das Produkt in Deutschland im Laden kostet, hat das rein gar nichts mit Standort, Löhnen oder Steuern zu tun.
Ja es wäre einfach Big Brother, wenn da nicht die Lobbies wären. Cassis de Dijon richtig anwenden, blödsinnige Extrawürste aufheben (Bsp. Verpackung) und ein Kartellgesetz das nicht so eine zahnlose Alibiübung ist.
Stellen Sie sich mal ein einfaches Gesetz vor: kein Medikament darf in der Schweiz steuerbereinigt mehr als 10 % des europäischen Durchschnittspreises kosten. Was würden unsere Krankenkassen sparen?
Gleich mal wieder dem anderen Dummheit unterstellen, oder Big Brother. Das Fahrzeug Beispiel kann ich Ihnen schriftlich geben weil ich es gekauft habe. Einen Land Rover Discovery für 50 % unter Schweizer Preis. Hat nix mit Mathematik zu tun. Ausland heisst ja nicht nur Europa. Oder? |
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