| Sonntag, 10. April 2011 18:01 Uhr |
| Klubs bestrafen |
| JasonBond aus Strengelbach (3587 Kommentare seit Do, 14.01.2010) |
| Wie lange schaut man dem Treiben dieser "Fans" noch zu. In Wahrheit hat das nichts mit Fussballfansein zu tun.
Das sind getarnte Linksautonome, Anarchisten oder sonst gelangweilte Junge die den Kick suchen.
Die SBB hat komplett falsch reagiert. Sonderzüge sollten abgeschafft werden.
Der Raubtierkäfig ist eine gute Sache, denn es sind Horden von "Raubtieren" die es einem als normalen Passant verunmöglichen, noch in die Nähe solcher Ansammlungen zu gehen ohne sich Gefahr auszusetzen.
Wie gesagt, mit Fan sein von einem Fussballclub hat dies nichts mehr zu tun.
Vielmehr haben diese Gruppierungen den Sport für sich entdeckt um unter dem Deckmäntelchen des "Fans" für Unruhe zu sorgen.
Das z.B. der FCB solchen Missbrauch in seinem Namen duldet, zeugt von Ignoranz und reiner Geldgier, denn dagegen anzugehen würde ja Geld kosten.
Nur durch harte Bestrafung der Clubs würde etwas Bewegung in die Sache kommen.
Auf der anderen Seite, sollte unsere Kuschelpolizei endlich hart gegen solche Gruppen vorgehen und die Nulltoleranzgrenze einführen.
Ausserdem sollten Randalierer für 72 Stunden eingesperrt werden können, damit alle in ihrem Umfeld merken, dass etwas nicht stimmt.
Wenn diese Leute den Arbeitsplatz oder den Ruf riskieren, wird sich sehr viel sehr schnell ändern. |
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