| Mittwoch, 9. November 2011 01:12 Uhr |
| Noch was |
| kubra aus Rufi (2805 Kommentare seit Di, 23.09.2008) |
| Momentan fahren die Araber die Aphartheid - Schiene.
Sie behaupten, Israel sei ein Aphartheidstaat.
Es geht um die Rückkehr der Nachkommen der Flüchtlinge von anno 1948. Sie erinnern sich Martin. Die arabischen Generäle forderten die Araber dazu auf, das Land zu verlassen, damit sie in die Vollen gehen könnten.
Sie versprachen eine Rückkehr ins judenreine Land innert zwei Wochen.
Die Araber haben's nicht geschafft damals, den jungen Staat Israel, der gerade mal einen Tag alt war und noch keine Armee im heutigen Sinn hatte, zu zerstören. Sie konnten allerdings Gaza, Ostjerusalem und Judäa und Samaria besetzen und haben das völkerrechtswidrig annektiert.
Eines der ersten Ziele war es die Juden in den eroberten Gebieten zu vertreiben.
Juden ist bis heute ein Leben in Judää und Samaria von der PA und in Jordanien von den Jordaniern verboten. Bei Todesstrafe.
Ganz anders im Staat Israel, der zur gleichen Zeit wie Jordanien entstand.
Schon bei der Gründung waren Araber in den Gremien. Die Drusen sind sehr geschätzte Mitbürger, die auf eigenen Wunsch auch der allgemeinen Wehrpflicht unterstellt wurden.
Bei den Arabern wiederum steigt die Prozentzahl der Freiwilligen immer mehr an. Darunter auch Frauen. Die Frage Kopftuch ja oder nein, die wir in Europa versucht wären zu stellen, würde ein mildes Stirnrunzeln entlocken.
Die arabischen Frauen, die freiwillig zur Armee gehen, sind für mittelalterlich, patriarchalisches Denken verloren. Genau für diese Freiheit im Denken sind sie auch bereit einzustehen.
Erinnern Sie sich noch, als der Ex-Präsident Katzav wegen Vergewaltigung in den Knast wanderte?
Der hohe Richter, der ihn verurteilte, war ein Araber.
Wieso Sie das nicht wissen?
Weil die Israelis das nicht mal erwähnenswert fanden und es nicht in die "Aphartheid" Schiene passt, die die Medien fahren.
Die Araber haben in Israel volles aktives und passives Wahlrecht und sind in den staatlichen Institutionen gut vertreten.
Stellen Sie sich das umgekehrt in Ägypten mit den Kopten vor.
Oder mit Christen und Juden im Iran, Irak, Pakistan, Palästina, Somalia, Nordnigeria, Malaysia, Libyen, Tunesien, Marokko, Algerien etc. und gewissen islamisch beherrschten Gebieten in Frankreich, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Basel, Biel, Deutschland oder England vor.
Nur die Ideologie, die im Koran beschrieben ist, fordert die gewaltsame Unterwerfung aller Nichtsektenmitglieder und erklärt diese zu Menschen zweiter Klasse.
Und damit zu Opfern.
Wer sich davon lösen kann, hat mehr vom Leben. In diesem und im nächsten. |
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