| Freitag, 15. Januar 2010 12:42 Uhr |
| ÖV kontra Auto |
| JasonBond aus Strengelbach (3355 Kommentare seit Do, 14.01.2010) |
Hallo!? Hier geht es doch nicht darum, ob jetzt Autofahren teurer oder billiger ist als Zugfahren. Der Punkt ist, die SBB hat immer mehr Passagiere und mehr Einnahmen. Jetzt wo es klar scheint, dass immer mehr den Zug benützen werden, wird zum Teil massiv aufgeschlagen. Das geht für einen Monopolisten wie die SBB, die ausserdem noch vom Bund (Steuerzahler) unterstützt wird nicht. Hier wird schamlos der Trend ausgenützt, das immer mehr Leute weitere Wege hinter sich legen beim Pendeln. Die Bevölkerung, die SBB und die Politiker sollten ein sehr grosses Interesse daran haben, das auch weiterhin das Zugfahren bezahlbar ist für jedermann. Sie werden sehen, in ein bis zwei Jahren jammert dann die SBB wieder darüber wie viel weniger HalbTax und GA's verkauft wurden, seit der Preiserhöhung und wird die Mindereinnahmen wahrscheinlich wieder als Grund nehmen um weitere Preiserhöhungen zu rechtfertigen. Das hatten wir alles schon mal in den 90'er. Mittlerweile ist es so, dass wenn man auf Job-Suche ist, die Frage der Distanz ein wichtiger Faktor ist, weil es so viel kostet von A nach B zu gelangen. Das kann bald gut mal ein Netto-Monatsgehalt ausmachen, je nach dem was man für einen Beruf und Alter hat. Im Übrigen finde ich auch Autofahren generell zu teuer. Das ist aber eine andere Geschichte. |
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