| Mittwoch, 7. September 2011 13:12 Uhr |
| Römerbrief |
| roemerin aus goldiwil (4 Kommentare seit Sa, 20.08.2011) |
| Sehr geehrter Herr Roland aus Walterswil,
worüber haben Sie sich denn dermassen aufgeregt?, so sehr, dass Sie sehr schwere, mögliche Begriffe nennen, so das mir fast der Atem stehen blieb als ich Ihre "Annahmen" las, und gerade das Christentum sagt doch man solle nicht urteilen, verurteilen, auch nicht so schwere Begrigffe gebrauchen, die verurteilend wirken könnten. Mit den Brüdern meine ich die "Brüder Petri", lesen Sie über sie nach, auch wenn sie fehlbar waren an unserem geliebten Christus wie wir alle es sind, so sind die "Brüder Petri" doch die mutigsten, reinsten, treusten zu unserem geliebten Christus gewesen. Das finden Sie ganz sicher bestätigt in der guten Botschaft. Papst Paul der in den Sechzigerjahren 33 Tage amtierte, amtierte in diesem Sinne. Deshalb apellierte ich an den momentanen amtierenden Papst Benedikt (Weltjugentag). Auch wenn unter allen amtierenden Päpsten, wie Sie richtig geschrieben haben, Irrlehren zur knechtschaft von uns Menschen ebenfalls exsistierten und existieren, praktiziert wurden und werden, wie es in allen, aber auch allen Menschengrupierungen vorkommt, auch wenn der Katholizismus solche Komponenten auch aufweisen könnte oder aufgewiesen hat, darf doch nicht der Katholizismus als Irrlehre verurteilt werden. Wieviele Irrpfärrer sind in den letzten Jahrzehnten aufgeflogen (Verbrechen, Missbrauch, etc.), auch das ist ein Beweis dafür wie sehr die Katholiken selbst gegen Irrlehren, Irrpfärrer, Irrpraktiken angehen. Man darf hinweisen, fordern, reklamieren aber niemals ganzheitlich verurteilen. Ausser Kriminellem natürlich, so sagt es das Christentum.
Nun hoffe ich fest das Sie erkennen das ich den Römerbrief gelesen habe, so wie sie mir geraten haben, und freue mich wenn Sie mein Schreiben beantworten und Danke Ihnen herzlich für die Offenheit und Direktheit und Ihrem Engagement mit Ihrem Schreiben.
Mit frueundlichen Grüssen die Römrin aus Goldiwil |
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