| Mittwoch, 1. September 2010 15:48 Uhr |
| Schon recht, Frau Stämpfli |
| kubra aus Rufi (2804 Kommentare seit Di, 23.09.2008) |
| Immerhin diesmal auf beide Seiten ausgeteilt.
"Dabei sind nicht die antimuslimischen Tendenzen Sarrazins der eigentliche Stein des Anstosses, sondern die Selbstverständlichkeit eines Gedankengebäudes, das jeden, der nicht zu Gewinn und Vorteil der Volksgemeinschaft beiträgt, zu den Überflüssigen zählt, der ab- oder ausgeschafft werden sollte."
Schon klar, dass man den Wert eines Menschen nicht in erbrachtem Volksvermögen messen kann.
Aber man kann wie Sarazin feststellen, dass die Gruppe der Türkisch- und Arabischstämmigen auch in dritter Generation im Minus und keine Besserung in Sicht ist, sondern dass es im Gegenteil immer schlimmer wird, weil niemand darauf pocht, dass für die erbrachten Leistungen aus den Sozialversicherungen (Hartz IV, Sozial- und Kindergeld und Versicherungen, die sogar die Familie im Heimatland miteinschliesst, dazu die Tatsache, dass um die 70 Prozent der Gewalttäter aus diesen Kreisen kommen) auch eine Gegenleistung gefordert wird.
Er hat auch die triviale Tatsache in seinem Buch beschrieben, dass andere Migranten aus nicht - islamischen Kreisen, irgendwann als Beitragzahler im Plus sind. Damit zahlen auch diese mit an die durch die verfehlte Einwanderungspolitik entstehenden Kosten. |
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