| Dienstag, 2. Februar 2010 18:19 Uhr |
| Sie meinen sicher die Gechichte mit dem Oel. |
| Magnus aus Gerlikon (1619 Kommentare seit Mi, 09.04.2008) |
Dazu wollte ich gar nichts sagen, jetzt haben Sie es aber angeregt: Kann sein, es ist so, wie Sie schreiben. Dann stellt sich aber sofort die Frage, wie lange muss ich warten, bis ich sicher sein kann, die oder jene Theorie sei falsch? Ist das und jenes zweifelsfrei bewiesen? Der Aristoteles hat mal gesagt, alles was schwerer ist als Luft, kann nicht fliegen. Das war so vor ungefähr 2400 Jahren. Und weil er so eine Kapazität war. glaubte man ihm das bist so ungefähr 1600 n, Chr.!!Bis Leonardo anfing, Fluginstrumente zu bauen. Die Botaniker haben gesagt, schwarze Schwäne gäbe es nicht und sie konnten sogar erklären weshalb das so ist. Bis dann Australien entdeckt wurde, wo es dann doch die eigentlich gar nicht möglichen schwarzen Schwäne gab. Also kann ein Irrtum schon recht lange Bestand haben. Man geht doch besser davon aus, dass eine These so lange richtig ist, bist sie bewiesen oder widerlegt ist. Die Zeit spielt dabei keine Rolle und entscheidet auch niemals, ob etwas richtig oder falsch ist. Dass sich Erdöl auch auf andere als durch die bekannte Fossilientheorie bilden kann ist nicht bewiesen, aber auch nicht widerlegt. Ich finde das Thema sehr spannend. Dass organisches aus anorganischem entsteht, ist auch Tatsache. Der Mensch besteht zu 70 bis 80% aus Wasser! Nur so zum Beispiel (Zugegeben, kein sehr treffendes, aber hätten Sie das (mit dem Wasser) Moses erzählt, der hätte sie wahrscheinlich einen Kopf kürzer machen lassen, für den war der Mensch aus Lehm gemacht.)
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