| Freitag, 24. Juli 2009 11:28 Uhr |
| Sorry...Sonnenschein |
| isabella aus Heimberg (3 Kommentare seit Do, 23.07.2009) |
Ich verstehe Dich und Deine Reaktion nun besser. Allerdings ist zu bedenken, dass zwei Mütter je ein Kind verloren haben und vor einseitigen Schuldzuweisungen sollte zuerst der Schmerz und die Trauer für beide Familien gleichermassen berücksichtigt werden. Beide Frauen werden sich wahrscheinlich lebenslang Selbstvorwürfe machen.Zudem kommt dazu,dass alle beide Frauen wohl mit juristischen Konsequenzen konfrontiert werden. Für die sogenannte Hauptschuldige aus NW,die eh schon psychisch vorbelastet ist,bedeutet dies sicherlich eine weitere absolute Krisensituation und ich hoffe sehr,dass sie dennoch belastbar genug ist, das Kommende durchzustehen. Aus Deinen Zeilen spüre ich,dass Du vielleicht über den Tod Deines Kindes einigermassen hinweg bist, soweit man das je sein kann (wie lange ist das her ?) Rechtlich hast Du aber noch lange keine Genugtuung erfahren und das verbittert Dich und lässt Dich deshalb jetzt auch eine harte Strafe für die Mutter der 11-jährigen fordern. Wir können die Vergangenheit und was immer auch passiert ist leider nicht ändern, sondern wir können nur jetzt und in der nahen Zukunft individuell so gut oder schlecht leben,wie wir das möchten. |
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