| Dienstag, 22. Februar 2011 11:23 Uhr |
| Vasella und Ethik |
| JasonBond aus Strengelbach (3587 Kommentare seit Do, 14.01.2010) |
| Tja zwei Wörter die sich kaum vereinen lassen.
Vasella, der ja auch in der Economiesuisse sitzt, kann machen was er will solange der Rubel rollt.
Da spielen Ethik oder soziale Verantwortung keine Rolle.
Die Aktionäre können, solange das Aktionärsrecht nicht endlich reformiert wird, nichts ausrichten.
Ethos kann da auch nicht viel ausrichten, selbst wenn über 30% dagegen stimmen würden, wäre das schnurzegal. Konsultativ ist das Zauberwort.
Wenn endlich begriffen wird das es so etwas wie Aktionärsdemokratie gar nicht gibt in der Realität, wird sich vielleicht endlich mal was tun.
Immer mehr verkommen diese Aktionärsvereinigungen zu insulären Gebilden die sich einfach gegenseitig mit den CEO's und VR's an den Gewinnen bereichern ohne das ein Einzelaktionär irgendwas zu sagen hätte. |
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