| Freitag, 3. Februar 2012 08:26 Uhr |
| Verbände |
| JasonBond aus Strengelbach (3587 Kommentare seit Do, 14.01.2010) |
| sollten allesamt abgeschafft werden. Verbände schaden nachweislich, und damit meine ich nicht nur die linken Verbände. Economiesuisse? Der gefährlichste Verband überhaupt.
Die Schweiz hat die kleinste Wohneigentümeranzahl weil die Fläche der Schweiz sehr klein ist.
Und die jetzige Handhabe der Banken jedem ein Eigenheim zu finanzieren, egal ob er es sich leisten kann oder nicht wird zu einer Katastrophe führen in ein paar Jahren. Und ja, es sind die Banken, die dies verschuldet haben werden und nicht die Politik.
Vermieter zu sein ist neben CEO oder Bänker der lukrativste "Job" den man haben kann in der Schweiz. Dafür haben die Rechtsbürgerlichen Jahrzehntelang gesorgt.
Mietzinssenkungen? Wo? Nirgends? Obwohl diese offiziell angezeigt wären. Aber eben, kommen wir wieder zu den Rechtsbürgerlichen zurück die nebst den Banken vor allem Vermieter schützen.
Wohlstand anheben? Vielleicht für ein paar ja, alle aufs gleiche Armutslevel bringen. Also ich nenne das Solidarität, soziale Ausgeglichenheit etc.
Dieser Protektionismus der Finanzelite und den Reichen muss endlich gestoppt werden sonst werden wir in ein paar Jahren nur noch die Reichen und den restlichen Working Poor de Luxe haben.
Noch zum Thema: Diese Initiative ist wieder nur darauf angesetzt vor allem sehr gut Verdienenden Bausparen zu ermöglichen.
Zum Eigenmietwert: Im fiktive Steuern erheben sind die Schweizer und Israeli Weltmeister.
So lange wir allerdings kaum MwSt bezahlen müssen und unsere Steuerlast wohl im Internationalen Vegleich eher angenehm ist sind mir die "versteckten" Steuern egal.
Die wahren Existenzbedrohenden Fixkosten sind Miete, Krankenkasse.
Wohnen wird in ein paar Jahren Luxus sein. Regelrecht Menschenverachtend ist das. |
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