| Montag, 25. Juli 2011 17:26 Uhr |
| Verteidigung vor dem Islam |
| JasonBond aus Strengelbach (3587 Kommentare seit Do, 14.01.2010) |
| Anders Behring Breivik hält sich strafrechtlich nicht für verantwortlich.
Klar. Er hat ja auch nur in Notwehr gehandelt, Notwehr vor der Islamisierung vom Westen. Völlig verständlich.
Nach der Massengehirnwäsche die wir alle hinter uns haben, ausgeführt von den konservativen Parteien dieser Welt, allen voran George Doubleyou Bush, der mit dem "Krieg gegen den Terror(Islam)" den Kreuzzug eröffnet hat., wird es noch weiter Anders Behring Breiviks geben, die auch aus Notwehr heraus handeln werden.
Dabei sind linke Parteien, die gerne Multikulti und Migrationslust verbreiten natürlich die geeigneten realen Ziele solcher Terroristen.
Denn die propagierte Gefahr des Islam ist ja...wo eigentlich? Eben.
Sonst hätte der gute Anders Behring ja ein Muslimejugendcamp oder eine Muslimische Partei angreifen können oder? Minarette oder Burkas waren halt auch nirgends in Sicht ausser in der Rechten Propaganda.
Er wolle der Sozialdemokratischen Partei den grösstmöglichen Schaden beifügen, hat er gesagt.
Tja, dies hat er wohl kaum geschafft.
Was er aber wohl geschafft hat, ist eine Paradebeispiel für zukünftige Terroristen, wie man mit Feuerwaffen die grösstmögliche Anzahl von Toten produzieren kann, im Alleingang.
Dagegen war die enorm grosse Bombe im Stadtzentrum Oslo's ja geradedu erbärmlich mit nur 7 Toten als Resultat.
Schon Mumbai hat gezeigt, wie wenige Terroristen mit Schusswaffen viele Tote produzieren können.
Anders Behring hat nun auch den Radikalen Islamistischen Terroristen wunderbar aufgezeigt wie es am effizientesten geht.
Hier hat der gute Anders ein grosses Eigengoal geschossen.
Herrlich finde ich übrigens, wie schnell die NZZ die Meldung, auf Behrings Internetseite wäre das Minarettverbotsplakat von der SVP ersichtlich gewesen, wieder zurückgenommen hat.
Da haben wohl ein paar Mächtige schön Druck ausgeübt.
Denn einen Zusammenhang von Anders Behring mit der SVP, das geht ja nun gar nicht, schon gar nicht im Wahljahr. |
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