| Donnerstag, 11. März 2010 01:53 Uhr |
| Von Gläser |
| Midas aus Kinshasa (2515 Kommentare seit Di, 04.11.2008) |
Die Schweizer Selbstgeisselungen und Runterhacken des eigenen Landes belustigen mich immer wieder auf das Neue. Das ist so eine landestypische Marotte. Dabei haben wir so wenige Probleme, dass wir noch versuchen die unserer Nachbarländer zu lösen. Die Meisten sind nur "das Glas ist halb leer Typen". Geben wir doch auf und kehren heim in's Deutsche Reich, opps EU. Demnächst gibt es noch Schweizer die eine Anschluss-Initiative verfassen. Auch dem Schweizer Beitritt zur EU könnte ich was Positives abgewinnen. Dann würde ich für den Rat kandidieren. Da kennt mich dann kein Schwein, ich habe keine Verantwortung, muss nichts machen und kriege jeden Monat Lohn und Spesen für 30'000 Euro nur dafür, dass ich von sozialer Gerechtigkeit labbere. Mit Spenden und Schmiere bringe ich es dann gut und gerne auf 500'000 im Jahr und Freitags trage ich mich dann in die Liste für das Sitzungsgeld ein, eine Stunde bevor mein Flug in die Toscana geht. Weil ich als Politiker flexibel und käuflich bin, mache ich das dann sogar für die SP. In der EU merkt das eh keiner. Das Glas ist halb voll. Oder? |
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