| Donnerstag, 17. April 2008 00:30 Uhr |
| Wahrheit? |
| lotus aus Birmenstorf (8 Kommentare seit So, 13.04.2008) |
Das ist genau, was die Tibeter/Innen von der chinesischen Regierung verlangen. Sie verlangen eine Untersuchungskommission der Staatengemeinschaft, die die Lage in Tibet untersucht und die Wahrheit von der Lüge trennt. Bis jetzt hat die chinesische Regierung diese nicht erlaubt. Wie die Realität in Tibet seit der illegalen Besetzung aussieht, wird von den Opfern, den Menschenrechtsorganisationen und den verschiedenen UNO Sub-Kommissionen dokumentiert. Einige Resolutionen zeugen davon. Eigentlich haben sie alles verloren: ihr Land, ihre Kultur und ihre Würde. Die Tibeter sind nicht gegen das chinesische Volk und darum haben der Dalai Lama und die tib. Exil-Regierung die Olympische Spiele in China unterstützt. China zu isolieren wäre nicht klug und fair. Jedoch verlangen die Tibeter/Innen in Tibet und im Ausland die Einhaltung der grundlegenden Menschenrechte, d.h. der Menschenwürde. Die Olympische Spiele dienen auch dazu Licht auf diese Verletzung zu bringen, mit der Hoffnung, dass die freien Menschen dieser gemeinsamen Erde das wichtigste Anliegen eines Menschen nicht vergisst und unterstützt. Wenn dieser Druck mit friedlicher Basis auf die chinesische Regierung zu einem radikalen Kurswechsel führen kann, werden die Menschen in China auch nur gewinnen. Letztlich, wenn die Menschen in Tibet und in China, die in ständiger Lebensgefahr leben, den Mut haben, ihre Stimme zu erheben, wie können wir zu Gunsten der Spiele nur schweigen? |
|
|