| Freitag, 6. Januar 2012 11:11 Uhr |
| Wer träumt hier denn? |
| Kassandra aus Frauenfeld (418 Kommentare seit Di, 11.01.2011) |
| "Es ist nicht einzusehen, weshalb die Atomindustrie im Gegensatz zu den anderen Erzeugern von Elektrizität ihre Risikokosten nicht selbst tragen und auf das Produkt überwälzen muss. Weshalb herrscht hier keine Kostenwahrheit?
Wollte man ein Atomkraftwerk für eine Haftpflichtsumme von 500 Mia. Franken (312 Mia €) versichern, würde Atomstrom um 0.031 bis 0.063 € pro kWh teurer. Dies würde mehr als eine Verdoppelung der heute genannten Kosten bedeuten. Gegenüber Strom aus regenerierbaren Energiequellen würde Atomstrom dadurch schlagartig unattraktiv. Die Energiekommission des Schweizer Nationalrates schreibt dazu in einer Stellungnahme „... die Deckungssumme von 500 Mia Franken ... würde die Inbetriebnahme von neuen Kernkraftwerken praktisch verunmöglichen."
"In der Schweiz hat das Bundesamt für Zivilschutz ausgerechnet, dass eine Katastrophe in einem der Schweizer Atomkraftwerke einen materiellen Schaden von ca. 4'200 Milliarden Franken (2625 Milliarden €) verursachen würde. Die AKW's sind aber nur für einen Schaden von 300 Millionen Franken (188 Millionen €), d.h. für 0.007% des effektiven Schadens versichert. Praktisch die gesamten Schadenskosten müsste somit der Staat bzw. die Allgemeinheit übernehmen."
Ja, die Atomkraftgegener überlegen sich rein gar nichts! Das Schäflein weiss genau Bescheid, na, das haben wir uns bereits gedacht.
Und der deutsche Energieriese E.ON hat nichts kapiert, denn der liefert bereits Strom aus alternativen Quellen, die der Leistung von 4 Atomkraftwerken entspricht. Und dieses Unternehmen stellt nun die Weichen für 100% Alternativenergie, müssen ja alle verblödet sein, diese Manager.
Aber die Schafe hassen Strassen und Wege, es wäre ihnen lieber, da wüchse überall Gras. Wäre mit ja auch lieber, aber mit Schafen könnte man die Menschheit weder ernähren noch warmhalten. Entweder das einen, oder das andere. |
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