| Dienstag, 24. August 2010 08:37 Uhr |
| Wie recht der gute Herr Etschmayer wieder hat. |
| ochgott aus Ramsen (597 Kommentare seit Fr, 05.03.2010) |
Ja man darf das so sagen, Millionen von Toten hätte man sich sparen können, wenn es keine Religionen gibt. Ausnahmslos alle Relgionen sind schlecht, wenn nicht sogar bösartig, dies weil jede beansprucht die Richtige zu sein. Gruselig anmutente Koalitionen versuchen im Moment alle Islamgläubigen schlecht zu machen, um in erster Linie Profit für sich selbst zu schlagen. Nach langer Identitätkrise haben wir endlich unseren Feind gefunden. Die Russen sind ja nicht mehr gefährlich. Doch bald wird der grosse Feind nicht mehr der Islam sein sondern China. Die Chinesen sollen die Welt nie beherrschen dürfen (was sie zu einen Grossteil schon jetzt tun). Das sind ja Komunisten und vor allem ist es eine Diktatur. Und man darf auch sagen: Ja die Terroristen haben gesiegt. Wir haben bereits schon verloren und dies ohne es zu merken. Wir haben einen grossen Teil von Freiheit verloren. Der Überwachungsstaat hat sich vervierfacht. Nur was unsere Überwacher nie zugeben würden: Sie können die Terroristen nicht überwachen. Auch nicht die Kommunktionswege. Weil diese ganz andere Mittel als die gänigen benutzen. Die Ticks den Überwacher zu entgehen sind doch so einfach: Ein Schattennetz (welches überigens die Mafia benutzt), die Kommuniktion über einen "nicht-Standartport", usw uws. Tolle verlogene Welt. Es gibt nur einen Weg aus dieser Krise. Alle Glaubensrichtungen sind zu verbieten. Wie sagt das Sprichwort so schön: Der Glaube ist das Brot für die armen Leute. |
|
|