| Freitag, 25. November 2011 19:45 Uhr |
| Wirklich sehr schade. |
| Kassandra aus Frauenfeld (418 Kommentare seit Di, 11.01.2011) |
| Aber Bildungsreisen sind noch möglich!
Der Bund sollte sich mal Gedanken machen, ob es nicht gescheit wäre, Herrn Köppel als Reiseleiter für eine Bildungs-Reise nach Tschernobyl zu gewinnen und die Herren Blocher, Brunner und Schlüer als Ehrengäste für diese Reise aufzubieten.
Da es sich hier um Menschen handelt, die den Gefahren mutig und kühn ins Auge blicken und alles, was man nicht sieht, riecht, schmeckt oder anfassen kann, für völlig inexistent halten, darf schon gespannt auf die Nachrufe in der Weltwoche sein. Janukowytsch jedenfalls möchte dort nicht den Fremdenführer machen, das hat er aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt. |
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