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Thema: Berner Polizei will über 150 WEF-Gegner anzeigen
| Donnerstag, 26. Januar 2012 12:22 Uhr | | Zu diesem Punkt nochmals: |
| thomy aus Bern (3529 Kommentare seit Mi, 07.05.2008) | | Zitat: "Diese widerlichen Deals mit Waffen sind weitgehend bekannt, wurden in vielen Zeitungen publik gemacht. Aber die Geschäfte mit den Kriegen haben Vorrang. ...".
Dieses Problem ist halt einfach schon ein altes, meine ich. Seit ... wie lange schon? Da spielt der erste und der zweite Weltkrieg mit hinein und sicher auch nachfolgende Kriege, die oft "regional" begrenzt sind und von denen Sie auch ein paar genannt haben ... Die Liste würde wohl lange, wollte man alle kleinen und grossen Kriege seit dem 1. Weltkrieg aufzählen.
Die Waffenproduktion gehört seit eh und je zu einem grossen Wirtschaftskreis, an dem "WIR", die Schweiz sehr verdient hatten ... Die vielen reichen Familienclans, die es heute noch überall gibt, die zeugen davon.
Wer allerdings nicht den grossen Gewinn aus diesen Kriegsspielen, resp. dem daraus gewachsenen Waffenbedarf, erwirtschaftet hat und hatte, das ist - wieder einmal! - "der kleine Mann", "die kleine Frau", welche, nicht im Büro (!), die relativ schmutzige und harte Arbeit tun und taten!
Dieses Riesengebilde Kriegswaffen- und -material-Produktion, notabene auch für den Einsatz bei der Polizei, nicht nur bei unserer Armee und für den privaten Gebrauch im "Sport", inkl. Jagd und ganz "Privat", ist langsam wirklich zu verkleinern.
Was aber bei der Frage schon zu "klemmen" beginnt, ist, was denn die vielen oft sehr spezialisierten Arbeitskräfte machen sollten, wenn es plötzlich nicht mehr genügend Arbeitsstellen gäbe in ihrem bisherigen Waffenherstellungs-Arbeitsbereich!?
Es gäbe ja schon Ausweichmöglichkeiten. Zum Beispiel im neu an Fahrt gewinnenden Alternativ-Energiebereicht. Dort würden wohl huntertausende von Arbeitplätze neu entstehen, die sicher die meisten von der "Waffenherstellungs"-Industrie nicht mehr gebrauchten Frauen und Männer einstellen könnten!!
NUR, genau diese Unternehmungen scheinen gar nicht prioritär weg zu wollen und in den Zukunftsmarkt investieren zu wollen, meine ich! Ein bisschen schon, aber nicht mit aller Kraft voraus in die andere, neue Zukunft! Ich denke da auch an unsere ... BKW, wo nicht wirklich klar ersichtlich ist, dass man bereit war und es heute nur halbherzig ist, sich darauf auszurichten, dass in Zukunft NUR Alternativenegien gefragt sind - inkl. bestehende Wasserkraftwerke und wenige neue!
Vielleicht realisieren doch schon einige MIT ALLER KRAFT (!?) NEUES ... Davon merkt man aber nicht allzu viel, meine ich!
Ich merke, wenn ich sage, dass noch "nicht allzu viel" imgange ist, dann ist mir bewusst, dass es schon etliches gibt, was realisiert ist oder in Planung sich befindet! Aber halt einfach viel zu wenig. Ich meine, dass mit angezogener Handbremse halt einfach nichts zu gewinnen ist! Da meine ich auch unsere BKW, die zwar tut, ABER eben auch viel zu wenig - bisher ...! |
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| | | | HeinrichFrei | Mo, 23.01.12 15:31 | | | thomy | Mo, 23.01.12 18:02 | | | Pacino | Mo, 23.01.12 20:25 | | | HeinrichFrei | Mo, 23.01.12 21:17 | | | Bogoljubow | Mo, 23.01.12 23:16 | | | HeinrichFrei | Di, 24.01.12 07:22 | | | thomy | Di, 24.01.12 10:50 | | | HeinrichFrei | Mi, 25.01.12 21:18 | | | thomy | Mi, 25.01.12 21:50 | | | HeinrichFrei | Do, 26.01.12 07:17 | | | thomy | Do, 26.01.12 09:33 | | | thomy | Do, 26.01.12 12:22 | | | mm1955 | Mo, 23.01.12 12:05 | | | thomy | Mo, 23.01.12 17:50 | | | |
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