| Samstag, 20. Februar 2010 17:40 Uhr |
| Zugs Goldener Hahn |
| Midas aus Kinshasa (2515 Kommentare seit Di, 04.11.2008) |
Staaten wie zum Beispiel Dubai beziehen nur einen kleinen Teil der Einnahmen aus solchen Ressourcen. Die grösste Profite beim Oel machen die Grosskonzerne und vor allem die Industriestaaten durch Steuern. 10 % des internationalen Rohoelhandels laufen übrigens, man kann es kaum glauben, über die Schweiz. Mehrheitlich im Kanton Zug. Es gibt noch einige Länder wo man den Liter für CHF 0.50 bis 1 kaufen kann. Das wäre der Realpreis. Kein Oelscheich der Welt ist so schlimm wie ESSO, BP, Elf Aquitaine, etc. Vor allem in Afrika, wo nichts der Oeleinkünfte, ausser die Gelder für Korruption, hängen bleibt. Die Bevölkerung hat nichts davon. Ausserdem stützen diese Konzerne Diktaturen, auch mit Hilfe aller westlichen Nationen. Die echten bösen tragen Nadelstreif. |
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