| Montag, 2. Januar 2012 14:03 Uhr |
| dann halt ein Eigengoal... |
| BigBrother aus Arisdorf (1246 Kommentare seit Fr, 19.06.2009) |
| Wenn es doch nur so einfach wäre, wie Sie schreiben, dann wäre die Welt bzw. die Schweiz in Ordnung. Können wir die Probleme denn auf die Art lösen? Wären Sie konsequent, so müssten Sie ins benachbarte Ausland ziehen, wenn dort alles so billig ist. Um wieviel Autos im Ausland billiger sind, können Sie hier nachlesen: http://www.price-optimizer.de
/ Wie man bei der Berechnung auf 50 % kommt, habe ich im Mathematikunterricht verpasst. Der Unterschied ist aber immer noch (zu) gross, da gebe ich Ihnen absolut recht. Dass unser Preisniveau generell zu hoch ist, ist kein Geheimnis, und das bestreite ich ja gar nicht. Es ist aber meiner Meinung nach der falsche Weg, wenn man nur auf den persönlichen Profit aus ist und die Probleme im Inland damit noch verschärft. Hier müsste die sonst so umtriebige SP einen Vorstoss unternehmen, damit zumindest die importierten Endprodukte bei uns nicht mehr so viel teurer sind. Haben Sie auch im Ausland eingekauft, als der Eurokurs noch auf ca. 1.70 war? Persönlich bin ich aber der Meinung, dass staatliche Regulierung nicht viel bringt, zumindest so lange nicht, als wir von freier bzw. sozialer Marktwirtschaft sprechen. Der Kommunismus ist nämlich schon gescheitert, das müssen wir nicht unbedingt kopieren. Der starkt Franken ist das Hauptproblem, welches die SNB alleine nicht lösen kann. Das versuchen uns die SP und der Gewerkschaftsbund zwar immer weiszumachen, aber es ist Wunschdenken, wenn Hildebrand und Co. einfach einen x-beliebigen Wechselkurs fixieren könnten. Wenn es so einfach wäre, hätten dies schon viele Länder in die Tat umgesetzt. Wir können nur hoffen, dass der grosse Angriff auf den CHF ausbleibt und vor allem, dass die EU ihre Schuldenwirtschaft endlich in den Griff kriegen wird. |
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