| Montag, 8. Februar 2010 15:02 Uhr |
| das eine tun und das andere nicht lassen |
| hubabuba aus Uzwil (759 Kommentare seit Mo, 27.04.2009) |
Warum es nur 75 Fälle waren, müssten Sie die Autoren der Studie fragen. Sicher ist nur, jede einzelne dieser Taten ist eine zuviel. Wenn das Waffengesetz verschäft würde, hätte das vermutlich einen Rückgang dieser Fälle zur Folge. Der Durchnittsmensch ist auch nicht darauf angewiesen, eine Feuerwaffe zu besitzen. Da behaupte ich mal, dass eine Verschäfung wirksam und gleichzeitig tragbar sei. Selbstverständlich muss auch die Sicherheit im Strassenverkehr erhöht werden. Nun kann man aber nicht einfach das Auto verbieten. Hier scheint es mir daher weitaus schwieriger, Massnahmen zu treffen, die gleichzeitig tragbar und wirksam sind. Wenn nur schon jeder so vernünftig fahren würde, wie er es einmal in der Fahrschule gelernt hat, wären unsere Strassen viel sicherer. |
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