| Montag, 7. Dezember 2009 20:52 Uhr |
| gfs.bern ist schuld daran, |
| Querschleeger aus Rheinfelden (845 Kommentare seit Do, 03.04.2008) |
dass die Anit-Minarett-Initiative angenommen wurde! Hätten die vor der Abstimmung anders und gewissenhafter umgefragt, dann hätten die Gegner gewusst, dass sie möglichst zahlreich 'nein' stimmen müssen. Also hat die gfs.bern-Umfrage die Wählerschaft entscheidend beeinflusst - sicher auch unter massivem Druck seitens der SVP - zumal diese ungeheuerliche Fehlerquote bei der Umfrage staatspolitisch um ein Vielfaches gravierender ist, als das Abstimmungsergebnis selbst ... Immerhin weiss ich jetzt, womit sich der Herr dienstälteste Bundesrat unter anderem auseinandersetzt, nämlich mit der Frage, ob solche Umfragen überhaupt Sinn machen, und wenn ja, wie sie sinnvoll durchgeführt werden sollten. Um die wirklich wichtigen Dinge können sich ja dereinst andere kümmern, falls es wirklich etwas Wichtiges gibt ... |
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