| Mittwoch, 24. Februar 2010 08:15 Uhr |
| gute Frage |
| hubabuba aus Uzwil (759 Kommentare seit Mo, 27.04.2009) |
Einen statistischen Überblick habe ich nicht. Was ich jedoch sehe ist, dass es etwa in Frankreich viel schwieriger ist als in der Schweiz, eine vernünftig gestaltete Website zu finden, die dann auch noch funktioniert. Gegenbeispiele gibt es natürlich immer. In meinem Umfeld ist man ohne Internet praktisch inexistent, aber das ist nicht represäntativ für das ganze Land. Auch bei uns gibt es Leute, die jede Anfrage per E-Mail mit der Aufforderung anzurufen quittieren. (wofür ich gar kein Verständnis habe) Ein weiterer Indikator ist auch die Gestaltung der Websites. Hier werden immer wieder so viele gewichtige Inhalte reingepackt, dass die Angelegenheit ohne Breitband extrem zähflüssig ist. Wer es sich leisten kann wird unter diesen Umständen nicht beim altehrwürdigen Modemzugang bleiben. Für mich persönlich ist der Breitbandzugang (Flatrate) sogar billiger als wenn ich mich per Modem verbinden würde. Mich überrascht es daher gar nicht, dass der Anteil der Breitbandnutzer so gross ist. Ich vermute mal, dass jene die immer noch Schmalbandanschlüsse nutzen, nur Gelegenheitsnutzer oder dann Leute, die den Aufwand zum Wechsel scheuen sind (wobei sich der in Grenzen hält) |
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