| Montag, 28. Juni 2010 12:49 Uhr |
| kleine Ergänzung dazu. |
| ochgott aus Ramsen (597 Kommentare seit Fr, 05.03.2010) |
Spizenfussball ist kein Sport sondern ein Buisness. Die Spieler sind bereit für Geld einem Gegner die Knochen zu brechen. Um Karten und Sperren zu umgehen, wird ja neu, systemmatisch mit viel Anlauf dem Gegner auf den Fuss gestanden, da dies noch nicht so frabige Konsequenzen hat. Das hat diese WM gezeigt. Schwalben und Betrügereien auf Seiten der Spieler gehören zum guten Ton, sind aber ein miserables Vorbild für alle jungen Fussballspieler. Da sind die Wettskandale nur einer Ergänzung des Betruges. Ich gehe noch einiges weiter wie Herr Etschmayer. Nicht nur das Milliarden-Business der Fifa ist schuld, sondern auch die Miliardenumsätze der grossen Vereine, Stars und Sponsoren. Fussball auf dem Nievau ist kein Spiel mehr, sondern ein zeitweise sehr schmutziges Geschäft in dem sich viele "Gangster" die Klinke in die Hand reichen, um mit vollen Taschen aus dem Haus zu laufen. Durm habe ich auch nicht das geringste Erbarmen gegenüber einer Mannschaft die durch einen Schiedsrichterentscheid benachteiligt wird. Erst wenn der eigene Fan den Spieler der Betrügt ächtet, dann wird sich im Fussball vieles zum sportlicheren ändern. |
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