| Montag, 25. Juli 2011 12:20 Uhr |
| letzter Versuch, dann schweige ich |
| BigBrother aus Arisdorf (1246 Kommentare seit Fr, 19.06.2009) |
| Ihre Ausdrucksweise spricht für sich. Lesen Sie Zeitung? Dann sollte Ihnen eigentlich bekannt sein, dass in Holland, England und z.T. in Deutschland sich die Clubs finanziell an den Schäden beteiligen müssen. Warum sollte dies in der Schweiz nicht möglich sein? Belehren will ich überhaupt niemanden, aber ich darf doch meine Meinung zu diesem Thema kundtun, oder etwa nicht? Mein Vorschlag ist eben, die Clubs einzubinden, und zwar nicht nur in unendliche Diskussionen, sondern auch in präventive Massnahmen und vor allem auch finanziell in die Pflicht zu nehmen. Kann es sein, dass Sie nicht verstehen, was ich schreibe, oder wollen Sie es nicht verstehen? Ich habe wahllos einen Artikel herausgegriffen. http://kurier.at/sport/fussball/2105528.php
Das Hooliganproblem ist damit nicht gelöst, aber es wird nicht mehr mit dem Fussball assoziiert. Dass die Gewaltbereitschaft generell gestiegen ist, ist ein gesellschaftliches Problem. Wenn es aber wegen Fussballspielen zu Sachbeschädigungen und Gewalteskalationen führt, so müssen die Clubs massiv mithelfen, diese Kosten zu decken. Das ist keine Aufgabe der Allgemeinheit, denn die Ticketerlöse, Sponsoringbeiträge, Fernsehrechte fliessen ja auch in die Clubkasse und nicht auf das Konto der Steuerverwaltung. Es ist einfach immer das gleiche Thema, man kann doch nicht die Gewinne privatisieren und die Probleme der Allgemeinheit überlassen. Ich war früher auch mal Fan des FCB. Da existierte auch schon eine Muttenzerkurve. Sie war aber nie ein Problem, sondern diente der allgemeinen Erheiterung und sorgte für Stimmung. |
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