| Dienstag, 24. November 2009 14:28 Uhr |
| naja... |
| gwaeggi aus Binningen (93 Kommentare seit Mi, 26.03.2008) |
egal was die Jusos behaupten. Unsere Gesellschaft fusst nunmal auf christlichen Werten und egal woher der Weihnachtsbaum und der Osterhase kommen. Heidnisch oder christlich. Die Bräuche sind heute klar und eindeutig dem christlichen Glauben zugeordnet. Wir feiern Christi Geburt und seine Auferstehung. Dass die christliche Gesellschaft versucht diese Interssen zu wahren ist nicht mehr als verständlich und in meinen Augen legitim. Die Demokratie muss hier das letzte Wort haben und nicht irgendwelche Fundis, Philosophen, Freidenker und Atheisten. Wenn es soviele Nichtchristen gibt, die die Präambel aus der Verfassung stürzen können, dann ist es so. Und wenn die Demokratie dafür sorgt, dass es keine Landeskirchen mehr gibt, dann würde ich so einen Entscheid akzeptieren müssen. Was aber sicherlich nicht sein kann, ist dass irgendwelche Sozialisten, oder elitäre Denker dem Volk vorschreiben, wie unsere Gesetze sein müssen, weil sie "wissen" wie's richtig ist. Genau dies wird in meinen Augen im Moment versucht. Glaubende werden immer mehr als zu belächelnde Minderheit abgewertet. Die göttliche Nichtexistenz konnte noch keiner beweisen. Die Existenz auch nicht, deshalb heisst es ja auch Glauben und nicht Wissen. Glaubende werden die Politik immer prägen, egal ob eine Trennung zwischen Staat und Kirche besteht, das ändert nichts an der persönlichen Gesinnung und wir auch immer das persönliche Handeln beeinflussen. Ein Atheist kann nicht religiös handeln, ein Christ wird auch nicht gottlos seinen Weg verfolgen, die persönliche Haltung bringt jeder Politiker mit in sein Amt, denn jeder ist neben dem Politikersein auch noch ein Mensch. Die Gesellschaft und deren Religiosität resp. Nichtreligiosität und die Politik sind untrennbar durch die Menschen miteinander verbunden, daran kann niemand was ändern. |
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