| Mittwoch, 3. Februar 2010 17:16 Uhr |
| tatsächlich keine markenfrage |
| Solaris aus Zeglingen (370 Kommentare seit Di, 01.04.2008) |
sondern ziemlich egal. fast jede marke hat schon ihre probleme gehabt. da gab es mercedes die sich auf den hintern gestellt hatten... opel die ab dem mittelpfosten regelrecht sich auflösten, renault mit problemen in der lenkung, fiat mit wild blinkender elektronik... leider ist aber das vorurteil gegen us-technik schon auch nicht unbegründet. die qualität von us-fahrzeugen ist (gemäss eigener erfahrung und aussage mehrer sachverständiger für fahrezeuge) wirklich nicht auf europäischem oder japanischem niveau. ich danke dabei sehr ungern an mein erstes "traumauto" zurück.. einen ford probe (dies ist ein us-ford, achtung, mit kölner ford habe ich bisher keine entsprechenden erfahrungen gemacht!). da war alles schief.... der wagen dauernd in der werkstatt. nur der motor, getriebe etc waren absolut tadellos. aber die waren ja auch von mazda zugeliefert worden :) die aussage von ford schweiz dazu damals? tja... tut uns leid... wir wissen dass us-ford mangelhafte qualität haben! war bezeichnend irgendwie. aber eben wie gesagt: fast jeder hersteller hatte schon mal seine probleme. und wer viele autos baut mit identischen bauteilen (was ja auch sinn macht grundsätzlich), der muss halt notfalls auch viele autos wieder zurückrufen, wenn mal ein mangel auftaucht. ich seh das nicht so tragisch. |
|
|