| Freitag, 4. Juni 2010 10:10 Uhr |
| zum einen |
| Querschleeger aus Rheinfelden (838 Kommentare seit Do, 03.04.2008) |
besteht die ÖV-Linie bereits. Das Problem ist lediglich, dass zu gewissen Zeiten gar keine Busse fahren und die Züge zu früh oder zu spät - wer geht denn schon freiwillig eine Stunde früher als üblich von zuhause weg, um zeitig am Arbeitsplatz zu sein? Zum anderen sind wir die einzigen von insgesamt rund 1'200 Angestellten, die an Wochenenden und Feiertagen arbeiten - in Schichtgruppen von 3 bis 5 Personen, die im Umkreis von bis zu 70 km wohnen. Arbeitende in Spital, Kranken- und Alterspflege, Gastgewerbe, in Taxibetrieben und an Tankstellen usw. wären genauso betroffen von masiv höheren Benzinpreisen - und genau diese Bereiche sind es doch, die uns unser tägliches Leben so angenehm und bequem machen. Wozu also all diese Menschen dafür bestrafen, dass ihre Arbeitszeiten auch dann gelten, wenn die grosse Mehrheit schläft oder sich vergnügt? Zum Thema sparsame Autos: Weder die Automobilindustrie noch die Erdöl-Lobby haben ein Interesse an sparsamen Autos. Typische Beispiele sind Audi, BMW und VW. Die bringen jedes Jahr ein noch stärkeres Fahrzeug auf den Markt - von Kosten- und Umweltbewusstsein also keine Spur - und diese PS-Boliden sind sehr beliebt, wie jedermann überall sehen kann. Massiv höhere Benzinpreise kommen also weniger der Umwelt oder dem ÖV, sondern viel mehr den Steuerkassen zugute ... |
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