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Kolumne


Der Rückblick auf das neue Jahr: Januar - Juni 2012

Patrik Etschmayer / Montag, 2. Januar 2012

Was wird uns das neue Jahr bringen? Wenn Astrologen schamlos auf allen Kanälen lügen (und dafür auch noch Konzessionsgelder bekommen), kann das der Hauskolumnist von news.ch schon lange. Nur mit dem einen Unterschied, dass er jeden davor warnt, seine Prophezeiungen ernst zu nehmen. Januar:
In Nordkorea wird Kim Jong Un endgültig als neuer Führer und «Sonne des 21. Jahrhunderts» etabliert. Als Beweis dafür betreibt er nur mit seinem strahlenden Führerlächeln eine Solar-Energie-Anlage für drei Stunden vor tausenden seiner ununterbrochen applaudierenden Untertanen.
Die Ersten Vorwahlen für den Republikanischen Präsidentschaftskandidaten ergeben ein sehr durchwachsenes Bild. Als Gingrich mehrmals gegen Ron Paul und Mitt Romney verliert, greift er diese in einer TV-Diskussion tätlich an und gewinnt in der vierten Runde durch doppelten K.O.

Februar:
Die Oscarverleihung wird endlich wieder von Billy Cristal moderiert. Seine Präsentation ist so witzig, dass gar niemand mit bekommt, wer eigentlich die Oscars gewonnen hat.
Christoph Blocher gibt bei der Bundeskanzlei die Maturaprüfungsunterlagen von Philipp Hildebrand und dessen damaligen Banknachbarn ab. Aus diesen gehe eindeutig hervor, dass Hildebrand abgeschrieben habe und deshalb als SNB-Chef untragbar sei.

März:
Die Präsidentschaftswahlen in Russland gehen, wie von Wladimir Putin angekündet, sicher und geordnet über die Bühne. Als spezieller Service wird jeder Stimmbürger von einem Mitglied der Sondertruppen des Innenministeriums in die Wahlkabine begleitet und bei der Stimmabgabe assistiert. Das Votum von 98,5% der Stimmen für seine dritte Amtszeit sei ein Zeichen für ihn, dass er dem Innenministerium voll und ganz vertrauen könne.
Eines der ersten Gegengeschäfte im Rahmen des Kaufs der neuen Kampfjets der Schweiz steht fest: Der Schwedische Staat schenkt der Eidgenossenschaft die Saab-Werke in Trollhättan, welche die Grundlage für eine neue Schweizer Autoindustrie sein sollen. Die Schuldverschreibungen über 4 Milliarden werden erst später in einem mit gelieferten Safe entdeckt.

April:
Zur ziemlichen Überraschung aller gewinnt Nicolas Sarkozy bereits im ersten Wahlgang die Präsidentschaftswahl in Frankreich. Er bedankt sich bei der Siegesansprache als erstes beim Französischen Volk für das ihm ausgesprochene Vertrauen, bei Wladimir Putin für eine grosse Inspiration, bei der Fremdenlegion für den geleisteten Sicherheitseinsatz und verspricht der Nation, in Zukunft eine «pro-aktive» Politik zu betreiben. Die OSZE-Beobachter bei den Wahlen konstatieren, dass sie keine Widersprüchlichkeiten gesehen hätten, dies aber vor allem daran liege, dass sie am Morgen des Wahltages ihre Hotelzimmer nicht verlassen konnten.
Die Ratingagenturen bieten Frankreich an, dem Land für die nächsten drei Jahre das AAA zu garantieren, wenn nur die CEO's wieder freigelassen würden.

Mai:
Der G-8-Gipfel in Chicago endet mit einem Knall: Bei einem gemeinsamen Auftritt vor der Presse am vorletzten Tag verkünden Angela Merkel und Nicolas Sarkozy, dass Deutschland und Frankreich in Zukunft als eine Nation auftreten würden. Neue Hauptstadt sei Aachen und die beiden Staatsoberhäupter würden gemeinsam unter dem Titel «Merkozy I» die Regierung übernehmen. Die neue Nationalhymne werde von Carla Bruni geschrieben und die Krönung finde im Juli statt.
China hat unterdessen damit begonnen, Griechenland zu demontieren und vor der Südchinesischen Küste als Vergnügungspark wieder aufzubauen. Lediglich die Akropolis werde wegen der «widersprüchlichen Symbolik» an Europa abgegeben. Merkozy I lässt mitteilen, dass diese als Symbol der neuen Einheit des Fränkischen Reiches in der Mitte von dessen Nahtstelle, im Rhein, versenkt werden solle.

Juni:
Queen Elizabeth feiert ihr 60. Thronjubiläum. In Ihrer Ansprache lobt Ihre Majestät die Regierung Cameron dafür, dass diese endlich wieder den Untertanengedanken ins Volk tragen wolle und schliesst mit den Worten, dass sie sich auf die nächsten 60 Jahre freue. Diese Worte werden scheinbar von einem «unmenschlich tönenenden Schrei», der aus den Fenstern des «Clarence House» in London dringt, begleitet, der bis zum St. James Square hörbar sei .
Die Fussball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine kommt in der Vorrunde ins Stocken, als die Mannschaftsbusse geklaut werden und neu lackiert bei polnischen und ukrainischen Fussball-Clubs wieder auftauchen. Auf die empörten Proteste der betroffenen Nationalteams hin veröffentlichten die Organisatoren die Antwort, dass es ja wohl nicht die Schuld von Polen und der Ukraine sei, wenn gewisse Teams nicht in der Lage seien, auf ihre Busse aufzupassen.

Der Rest des Jahres in der nächsten Kolumne




nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung




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Politischer Kampf auf dem Teak-Parkett


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Träume und Albträume