Montag, 6. September 2010
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Cédric Wermuth tritt als JUSO-Präsident ab

SP behält UVEK, FDP weiter im Finanzdepartement

Walliser Suonen bald UNESCO-Kulturerbe

Fässler schliesst mit Thema Bundesrat ab

Wirtschaft

Monte-Rosa-Hütte: Fehler bei Energie-Daten

Chips von u-blox stark gefragt

Swatch baut neue Fabriken in der Schweiz

Internet 2025: Cisco zeichnet düsteres Bild

Ausland

Verfassungsreferendum in Moldawien offenbar gescheitert

Fini schlägt Berlusconi Pakt vor

Wiederaufbau in Christchurch über ein Jahr

König Albert ernennt neue Vermittler

Sport

Europas Leichtathleten holen Cup

Titelverteidigerin Clijsters auf Kurs

Igor Anton beinahe entthront

Clément und Svanberg am Schlusstag zurückgefallen

Kultur

Michael Jackson sollte nicht in Gang landen

Miese Auflösung bei guten Filmen egal

Brandon Flowers: Nicht hip als Teen

Mark-Twain-Weg in Weggis eröffnet

Kommunikation

.xxx: Pornoindustrie gegen Rotlichtdomain

Heftige Kritik an Anti-Minarett-Computerspiel

Samsung greift iPad von Apple an

Android-Smartphone Milestone 2 vorgestellt

Boulevard

Töfffahrer prallt in Leitplanke und stirbt

Doppeldecker tötet Frau bei Flugschau

Hohes Unfallrisiko bei Dritte-Welt-Airlines

Gefängnisausbruch mit akrobatischer Einlage

Wissen

Frösche liefern neue Antibiotika

1. Aussenhandelskongress von Frauen - für Frauen

J.K. Rowling spendet über 12 Millionen Euro

Die vier Typen der Schwiegermütter

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2010 by news.ch / VADIAN.NET AG

CO2-Abgabe


Keine Ökologisierung der Motorfahrzeugabgaben

Aarau - Der Aargauer Regierungsrat hat im Kantonsparlament mit drei Vorlagen zu Motorfahrzeugabgaben und zum Strassenbau Schiffbruch erlitten. Der Grosse Rat will nichts davon wissen, den Energieverbrauch der Fahrzeuge zu besteuern.

sl / Quelle: sda / Dienstag, 24. August 2010 / 14:17 h

Der Regierungsrat hatte vorgeschlagen, die Motorfahrzeugabgaben von Personen- und Lieferwagen neu nach dem Energieverbrauch statt, wie seit 40 Jahren, nach dem Hubraum zu berechnen. Auch wollte der Regierungsrat mit dem Systemwechsel ein Bonus-Malus-System einführen. Die Vorlage scheiterte im Parlament mit 70 gegen 57 Stimmen am Widerstand der bürgerlichen Parteien; das Gesetz sei «bürger- und gewerbefeindlich». SP und Grüne unterstützten die Reform. Das Scheitern der Vorlage hatte sich abgezeichnet. Das Parlament hatte zuvor das Eintreten auf das mit der Vorlage verknüpfte Gesetz zu Motorfahrzeugabgaben mit 63 gegen 62 Stimmen knapp abgelehnt.

Zerstrittenes Parlament

Im Kanton Aargau werden die Abgaben wie bisher nach der sogenannten Steuer-PS beziehungsweise nach der Hubraumgrösse der Fahrzeuge berechnet. Die Abgabe liegt im Aargau um einen Viertel unter dem schweizerischen Durchschnitt. «Der Grosse Rat kann keine zukunftsweisenden Entscheide mehr fällen», sagte Landammann und Baudirektor Peter C.



«Der Grosse Rat kann keine zukunftsweisenden Entscheide mehr fällen», sagte Landammann und Baudirektor Peter C. Beyeler. /

Beyeler (FDP) im Parlament. Es sei «ungemein schwierig», gemeinsame Lösungen zu finden. Dies beschäftige ihn als Bürger.

Auch Strassengesetz abgelehnt

Der Grosse Rat schickte auch das revidierte Strassengesetz, mit 82 gegen 48 Stimmen, bachab. Die Vorlage scheiterte an einer unheiligen Allianz von SVP, SP und Grünen. Die Strasseninfrastruktur müsse erhalten werden, sagte Regierungsrat Beyeler. Im Gesetz sei nichts Neues geregelt. Das Gesetz bringe jedoch bei der Finanzierung der Strassenbauten mehr Klarheit. Die Vorlagen standen von Beginn ab unter keinem guten Stern. Nach Kritik am Umbau der Motorfahrzeugabgaben in der Vernehmlassung hatte der Regierungsrat aus taktischen Gründen die «Öko-Steuer» vom Strassengesetz und den Motorfahrzeugabgaben getrennt.

In Verbindung stehende Artikel




Wirtschaft setzt auf freiwillige CO2-Reduktion





CO2-Ausstoss geht in der Schweiz leicht zurück

nachrichten.ch 1

SMS als zuverlässiger Kommunikationskanal Es ist nicht das Offensichtlichste, Kurzmitteilungen als Kommunikationsmittel in einem professionellen Umfeld einzusetzen. Das Gefrickle mit den kleinen Tasten lässt schliesslich kein speditives Arbeiten zu. Und überhaupt sind SMS doch was für verliebte Teenies… Fortsetzung

 Kommentare lesen (56 Beiträge) 
· GegenfragehubabubaDi, 31.08.10 16:15
· CO2, CO2 .CheckerDi, 31.08.10 15:58
· zum einenQuerschleegerFr, 04.06.10 10:10
· Kein AnspruchhubabubaFr, 04.06.10 09:24
· nein, denn ich habeQuerschleegerDo, 03.06.10 23:32
· ReisedauerhubabubaDo, 03.06.10 16:41
· naja, vielleicht etwasQuerschleegerDo, 03.06.10 15:53
· Kein ProblemhubabubaDo, 03.06.10 15:14
· BlödsinnCheckerDo, 03.06.10 13:08
· Vielleicht...sanandaDo, 03.06.10 10:10
· SumpfgebietekubraSo, 16.05.10 20:46
· Ja klar.ochgottSo, 16.05.10 20:42
· Nebenbei erwähnt....sanandaSo, 16.05.10 20:41
· KlimasanandaSo, 16.05.10 20:21
· Liebe SandraochgottSo, 16.05.10 16:28
· Liebe SandraochgottSo, 16.05.10 16:28
· EisbergehubabubaSo, 16.05.10 15:31
· Wie Schafe....sanandaSo, 16.05.10 12:58
· Benzin, Strom, Wasser.ochgottSa, 15.05.10 08:59
· In unserem Sinne schon...Tobi2010Sa, 15.05.10 08:05
» 36 weitere Beiträge
» Mitreden

nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung


nachrichten.ch 3

Online Marketing Solutions AG: Erfolg online realisieren Die Online Marketing Solutions AG ist ein innovatives Online Marketing-Unternehmen, das sich auf integrierte Online Marketing-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Fortsetzung




Das politische Klima im Juni Die internationalen Verhandlungen über das «Klimaregime post 2012» haben im Hinblick auf die Klimakonferenz Ende Jahr in Cancún wieder an Schwung gewonnen. Kopenhagen konnte die hochgesteckten Erwartungen zwar nicht erfüllen, wurde aber zu Unrecht als kompletter Misserfolg gewertet. Fortsetzung


«Hartwell Paper» – Zynisch oder gut gemeint? Magere Ergebnisse an der COP15 in Kopenhagen, Kontroversen um die Glaubwürdigkeit der Klimaforschung angesichts problematischer IPCC-Aussagen zu den Himalaya-Gletschern und umstrittene E-Mails von Forschern des Tyndall Centre. Ist der ganze FCCC/Kyoto-Prozess eine Sackgasse? Wie soll es in der Klimapolitik weiter gehen? Fortsetzung


Klimapolitik – ein Auslaufmodell? Ein langer Winter, ein kaltes Frühjahr - da rückt die globale Erwärmung in weite Ferne, jedenfalls in der Wahrnehmung der Menschen. Dass dieser Winter global gesehen einer der wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war, lässt uns in Europa eher kalt. Fortsetzung


Schweizer mit weniger Benzinverbrauch Bern - 6,86 Liter auf 100 Kilometer haben in der Schweiz 2009 neu zugelassene Personenwagen durchschnittlich verbraucht. Die CO2-Emissionen sind im Mittel auf 167 Gramm pro Kilometer zurückgegangen. Ob kleinere Autos zum neuen Trend werden, ist aber offen. Fortsetzung


CO2-Entscheid: Nationalrat enttäuscht Umwelt- und Klimaorganisationen fordern einen Nachbesserung des CO2-Gesetzes im Ständerat. Der Nationalrat habe es verpasst, wirksame Massnahmen im Verkehr zu beschliessen, schreibt die Klimastiftung myclimate. Fortsetzung


Nationalrat gegen CO2-Abgabe auf Treibstoff Bern - Der Nationalrat hat bei der Revision des CO2-Gesetzes die Latte hoch gesetzt: Er beschloss zu Anfang der Debatte, den CO2-Ausstoss im Inland bis ins Jahr 2020 um 20 Prozent zu verringern. Doch mit den beschlossenen Massnahmen ist diese Latte unerreichbar. Fortsetzung


CO2 soll bis 2020 um 20 Prozent gesenkt werden Bern - Der Nationalrat hat bei der Detailberatung der Totalrevision des CO2-Gesetzes beschlossen, den Ausstoss von Treibhausgasen im Inland um 20 Prozent zu reduzieren. Die SP und die Grünen scheiterten mit höheren Reduktionszielen. Fortsetzung


Sturm «Agatha» fordert 18 Tote Guatemala-Stadt - Durch den ersten Tropensturm der Saison sind in Guatemala und El Salvador mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Überflutungen und Erdrutsche in Folge des Sturms «Agatha» beschädigten ausserdem hunderte Häuser, wie die Behörden am Samstag (Ortszeit) mitteilten. Fortsetzung


Weitere Meldungen

Sorgenfalten bei Grünen wegen CO2-Gesetz

«Die Schweiz muss vorausgehen»

CO2-Abgabe wird früher zurückerstattet

Umweltverbände reichen Petition gegen Heliskiing ein

Stop von Heliskiing in der Schweiz gefordert

Nationalrat nimmt Klima-Initiative unter die Lupe

Zu wichtig für Billig-Rhetorik

CO2-Kompensation für Kreuzfahrer

80. Internationaler Automobil-Salon Genf

CO2: 30 Prozent sind Kommission zu viel

55 Länder haben Klimaziele bei der UNO eingereicht

Der Wahn vom ewigen Wachstum

Bundesrat ist gegen «Dreckschleudern»

Chance für Bio-Holzkohle gegen globale Erwärmung

Staatliche Kaufanreize lassen Chinas Automarkt wachsen

Grosse Pleite für Sarkozys CO2-Steuer

Blumige Worte

Klimagipfelkatastrophe

Moritz Leuenberger sieht Klimagipfel als Erfolg

Klima-Vertrag weder rechtlich noch politisch bindend

Die grössten Klima-Sünder unterhalten sich

Schweiz macht beim EU-Emissionshandel mit