Eine scheinbar grauslige Flash-Datei bringt surfer zum wie wild klicken, in der Champions League wird fleissig gekickt, in New York krönte sich Djokovic zum Tenniskönig des Jahres und Zürich schiesst sich Leonie an die Spitze.
et / Quelle: news.ch / Freitag, 16. September 2011 / 09:42 h
Die Top-angestiegenen Web-Suchanfragen bei Google in der Schweiz der vergangenen 7 Tage:
1. mov0001 Ausreisser
2. champions league +500 %
3. djokovic +500 %
4. knabenschiessen +190 %
5. big brother +170 %
6. knabenschiessen 2011 +130 %
7. federer +100 %
8. movie2k.to +70 %
9. euromillions +60 %
10. euromillion +50 %
Auch im Rahmen der Recherche vermeidet es der Autor, verdächtige Links anzuklicken und hat deshalb selbst nicht «mov0001» angeklickt, von dem von unzähligen behauptet wird: «Klicke das link und du siehst den der dich Liebt» nur um dann angeblich mit einem sehr verstörenden Video konfrontiert zu werden. Was würde man nur tun, wenn es kein Intenet gäbe?
Vielleicht Fussball schauen. Und sich darüber freuen, dass der FC Basel immerhin schon mal sein erstes Spiel gewonnen hat. Zwar nicht gegen einen der «Bösen», sondern gegen den rumänischen Meister Otelul Galati. Aber immerhin reichte es zur Tabellen-Führung, da die anderen der Gruppe unentschieden gespielt haben.
Das Mädchen, das die Knaben schlug: Leonie Schärer, Siegerin des Knabenschiessens 2011 /


Auf Platz 3 dann Novak Djokovic, der - nach dem Sieg des US-Opens und somit von drei der vier Majors in diesem Jahr - endgültig der Tenniskönig 2011 wurde. Besonders bitter ist dies vermutlich für Roger Federer, der dem Serben im Halbfinale nach zwei Matchbällen doch noch den Sieg überlassen musste.
Dass auch das Knabenschiessen in der Liste ist, ist ja wohl klar: Das grösste Zürcher Volksfest hat jedes Jahr einen Platz in der Liste und ja, es hat mal wieder ein Mädchen gewonnen: Hezlichen Glückwunsch, Leonie Schärer! Die neun Knaben hinter Dir werden hoffentlich nicht allzu heftig unter ihrer Niederlage leiden.
Und ja, in den Euromillions ist mal wieder ein Jackpot geknackt worden: Über 195 Millionen Franken sind es diesmal geworden. Es dürfte also ein Weilchen gehen, bis die wieder in der Liste aufkreuzen.