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Atomstreit


Iran baut Kurzstrecken-Raketen in Serie

Teheran - Der Iran hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums mit der Serienproduktion einer Kurzstreckenrakete begonnen. Die Rakete vom Typ Nasr (Sieg) 1 kann von Schiffen und Küsten aus abgefeuert werden, sagte Verteidigungsminister Ahmad Wahidi im staatlichen Fernsehen.

bert / Quelle: sda / Sonntag, 7. März 2010 / 13:41 h

Nach einigen technischen Veränderungen werde sie auch von Helikoptern und U-Booten aus eingesetzt werden können. Erst im Februar hatte die iranische Marine das erste Kriegsschiff aus landeseigener Produktion in Dienst gestellt. Der 94 Meter lange Zerstörer war auf den Namen «Jamaran» getauft worden.

Nukleare Aufrüstung?

Der Iran steht im Verdacht, an der Entwicklung der Atombombe zu arbeiten.



Die Militärrakete Schahab-3. (Symbolbild) /

Raketen, die solche Massenvernichtungswaffen wohl transportieren könnten, hat das islamische Land bereits. Im Arsenal sind mehrere hundert Geschosse der Typen Schahal 1 und 2, die bis zu 330 und 700 Kilometer weit reichen. Mit den mehrstufigen Raketen Schahab 5 und 6 könnten die Iraner sogar Städte in Mitteleuropa angreifen. Für den Bau einer einsatzfähigen Interkontinentalrakete benötigt der Iran jedoch noch zehn bis 15 Jahre, vermuten westliche Experten. Nachdem der Iran vor Kurzem begonnen hatte, sein Uran auf 20 Prozent anzureichern und nach einem kritischen Bericht der Internationalen Atomenergie-Behörde IAEA, in dem diese erstmals nicht mehr ausschloss, dass der Iran nach A-Waffen strebt, war die Forderungen nach neuen Strafmassnahmen gegenüber dem Iran laut geworden.

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Iran testet Raketen

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Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung

 Kommentare lesen (37 Beiträge) 
· ZangenangriffjorianSo, 17.01.10 13:18
· Erst jetzt?thomyDo, 17.12.2009 20:31
· Völlig einverstandMidasDo, 17.12.2009 20:15
· Es geht halt immer ums GeldMagnusDo, 17.12.2009 15:01
· EuropaMidasDo, 17.12.2009 12:37
· Das interessiert mich...ValerieDo, 17.12.2009 11:25
· Schon langeMidasMi, 16.12.2009 17:43
· wer wird denen endlich...bezi2000Mi, 16.12.2009 13:05
· warum nur etwas mehr als...bewusstseinDo, 24.09.2009 15:41
· Schweizer Regierung ohne...BigBrotherDo, 24.09.2009 08:16
· Amerikaner spekulieren...Roland71Fr, 05.06.2009 18:55
· Obama läutet...Roland71Fr, 05.06.2009 18:13
· Kopftuchpflicht und...ArielMo, 08.09.2008 10:36
· passender LinksauronMo, 21.07.2008 15:35
· Nicht mit der Presse...USV8PowerFanMo, 21.07.2008 07:41
· HEuchelei und BedrohunglogineMo, 21.07.2008 00:06
· sososoSososoSo, 20.07.2008 22:32
· VerträgelogineSo, 20.07.2008 02:24
· wären sie doch nur liebbewusstseinSa, 19.07.2008 22:50
· Die lieben NachbarnlogineSa, 19.07.2008 22:04
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nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung


nachrichten.ch 3

2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung




Teheran treibt Uran-Anreicherung voran Teheran - Der Iran hat den Bau von zwei weiteren Anlagen zur Anreicherung von Uran angekündigt. Die Bauarbeiten sollen im Mitte März beginnenden neuen iranischen Kalenderjahr aufgenommen werden. Fortsetzung


USA: IAEA-Bericht gibt Anlass zur Sorge Washington/Wien - Die US-Regierung sieht sich nach dem jüngsten Bericht der UNO-Atomenergiebehörde IAEA zum Nuklearprogramm des Iran in ihrem Misstrauen bestätigt. Der neue IAEA-Bericht enthalte «viele besorgniserregende Dinge», sagte ein Sprecher des US-Aussenministeriums. Fortsetzung


IAEA besorgt über Atomprogramm des Iran Wien - Der Iran könnte nach Auffassung der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA an einer Atomwaffe arbeiten. Dies geht aus einem neuen Iran-Bericht der UNO-Behörde hervor, der den internationalen Agenturen vorlag. Fortsetzung


Iran ist ein «Atomstaat» Teheran - Bei den offiziellen Feiern zum 31. Jahrestag der Islamischen Revolution hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad sein Land zum «Atomstaat» ausgerufen. Iranische Wissenschafter hätten erste Mengen Uran auf 20 Prozent angereichert, sagte der Staatschef. Fortsetzung


USA: Sanktionen gegen Revolutionsgarden Washington - Das US-Finanzministerium hat weitere gezielte Sanktionen gegen Irans Revolutionsgarden verhängt. Die Strafmassnahmen richteten sich gegen das iranische Hoch- und Tiefbauunternehmen «Chatam al-Anbija». Fortsetzung


Iran beginnt mit Produktion höher angereicherten Urans Teheran - US-Präsident Barack Obama droht dem Iran mit umfassenden Sanktionen. Falls Teheran im Atomstreit nicht nachgibt, plane Washington einen «bedeutenden Umfang von Sanktionen». Dabei seien Schritte im UNO-Sicherheitsrat nur ein Aspekt, sagte Obama in Washington. Fortsetzung


Teheran will Uran-Anreicherung ausbauen Teheran - Der Iran wird innerhalb eines Jahres zehn neue Uran-Anreicherungsanlagen errichten. Das kündigte der Leiter der iranischen Atombehörde, Ali Akbar Salehi, in Teheran an. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) zeigte sich besorgt über die Pläne. Fortsetzung


Iran will 20-Prozent-Uran selber produzieren Teheran - Neue Wende im Atomstreit zwischen dem Iran und dem Westen: Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat entschieden, dass sein Land niedrig angereichertes Uran selber auf 20 Prozent bringt. Das teilte Ahmadinedschad in einer Ansprache mit, die vom Staatsfernsehen live übertragen wurde. Fortsetzung


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