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Nichtrauchen


Widerstand gegen das Rauchverbot erhärtet sich

Bern - Die Interessengemeinschaft Freie Schweizer Wirte hat die Initiative «Für ein liberales Rauchergesetz» lanciert. Ziel ist es, sämtliche gesetzlichen Rauchverbote aufzuheben.

ade / Quelle: sda / Donnerstag, 25. Februar 2010 / 13:15 h

Die Interessengemeinschaft (IG), die aus Kreisen von Wirten und Mitgliedern der Berner Jungen SVP hervorgegangen ist, stört sich vor allem an der Bevormundung durch den Staat. «Der freie Wille der Bürger darf nicht beschnitten werden», sagte Präsident David Herzig vor den Medien in Bern. Die IG behaupte zwar nicht, dass Rauchen gesund sei. Aber die Bürger seien mündig und müssten selber entscheiden können, ob sie in einem Raucherlokal konsumieren wollten. Und der Wirt seinerseits wisse am besten, welches Geschäftskonzept für ihn am besten passe, sagte Herzig.

Viele Umsatzeinbussen erlitten

Gegen das Rauchverbot sprechen für die IG auch die Umsatzeinbussen, die viele Gastronomieunternehmen bereits erlitten hätten. Besonders betroffen seien Bars, Discos und Landbeizen.



Wirte lancieren Initiative gegen das Rauchverbot. /

«Der Stammtisch ist tot», klagte IG-Präsident Herzig.

Der Schutz des Personals vor Passivrauch ist für die Rauchverbots-Gegner dagegen kein Thema. Ein grosser Teil des Personals rauche ohnehin selber. Es sei auch niemand gezwungen, in einem Raucherlokal zu arbeiten.

Die meisten Kantone haben inzwischen Rauchverbote eingeführt. Am 1. Mai tritt das Bundesgesetz in Kraft, welches das Rauchen in öffentlichen Räumen auch in den übrigen Kantonen stark einschränkt. Parallel zu den Wirten sammelt die Lungenliga Unterschriften für eine Initiative, die das Rauchen in öffentlichen Räumen generell verbieten will.

 


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Das Rauchverbot soll abgeschafft werden





Initiative für Rauchverbot in öffentlichen Räumen auf Kurs

nachrichten.ch 1

Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung

 Kommentare lesen (556 Beiträge) 
· MehrheitenMartinFr, 26.02.10 22:26
· läppisch ?MartinFr, 26.02.10 22:01
· ebenfalls einverstandenQuerschleegerFr, 26.02.10 19:22
· Clausthaler statt BierStesonFr, 26.02.10 18:58
· Mehrheit vs MinderheitMidasFr, 26.02.10 18:28
· warum nicht einfachQuerschleegerFr, 26.02.10 17:58
· Wer soll suchen müssen?hubabubaFr, 26.02.10 16:09
· ohne wenn und aberQuerschleegerFr, 26.02.10 15:34
· Das Bundesgesetz ist...StesonFr, 26.02.10 15:16
· Kein WiderspruchMidasFr, 26.02.10 14:57
· zu vielehubabubaFr, 26.02.10 14:29
· Das ist doch völlig...StesonFr, 26.02.10 13:55
· LufthubabubaFr, 26.02.10 13:25
· Gutes BeispielMidasFr, 26.02.10 12:55
· Spezielle AusnahmenhubabubaFr, 26.02.10 12:34
· Solche und solcheMidasFr, 26.02.10 12:17
· Draussen könnenBogoljubowFr, 26.02.10 12:14
· Seit ich nicht mehr raucheStesonFr, 26.02.10 10:57
· Warum diese Angriffe?MidasFr, 26.02.10 10:47
· läppische...SolarisFr, 26.02.10 10:17
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nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung


nachrichten.ch 3

2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung




Tim und Struppi alarmiert türkische Medienwächter Istanbul - Die Comic-Serie «Tim und Struppi» hat mit einem Verstoss gegen türkische Tabak-Gesetze die Medienwächter des Landes auf den Plan gerufen. Der Privatsender TV8 zeigte die Figur Kapitän Haddock mit seinem üblichen Accessoire: einer Pfeife. Fortsetzung


Aufhören zu Rauchen gelingt meist ohne Hilfsmittel San Francisco - Die meisten Raucher gewöhnen sich ihr Laster ohne Hilfsmittel ab. Zu diesem Schluss kommen australische Forscher nach der Auswertung hunderter Studien. Demnach sollten Gesundheitsbehörden diese Tatsache mehr betonen und weniger stark auf Ersatztherapien hinweisen. Fortsetzung


Der Kampf muss weitergehen Die Stadt Freiburg hat an seine Raucher Tausende von «persönlichen Aschenbechern» gratis abgegeben. Fortsetzung


Weniger Herzinfarkte nach Rauchverbot Chur - Im Kanton Graubünden hat die Zahl der Herzinfarkte seit Einführung des Rauchverbotes um über einen Fünftel abgenommen. Vor allem bei Nichtrauchern gab es weniger Infarkte, wie eine erstmals in der Schweiz durchgeführte Studie des Bündner Kantonsspitals ergab. Fortsetzung


Freiburger können rauchend ins neue Jahr feiern Freiburg - Freiburger Raucherinnen und Raucher dürfen noch in der ganzen Silvesternacht im Restaurant ihrem Laster frönen: Der Regierungsrat hat beschlossen, das kantonale Rauchverbot anstatt strikt um Mitternacht erst einige Stunden später durchzusetzen. Fortsetzung


2010: Selber drehen lohnt sich nicht mehr Bern - Wie jedes Jahr treten am 1. Januar neue Gesetze und Verordnungen in Kraft. Manches wird dadurch teurer, etwa die Ersatzabgabe für die Wehrpflicht, das Heizöl oder selbstgedrehte Zigaretten. Fortsetzung


Tabak-Verkaufsverbot für Minderjährige erst ab 2012 Bern - Der Verkauf von Zigaretten an unter 18-Jährige wird in der Schweiz in frühestens zwei Jahren verboten. Ein entsprechendes Gesetz sei in Vorbereitung, bestätigte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) einen Bericht der «Neuen Luzerner Zeitung» und des «St. Galler Tagblatt». Fortsetzung


WHO will Menschheit besser vor Tabak schützen Genf - Die Fortschritte bei der Bekämpfung des Rauchens sind nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ungenügend. Nur gerade 5,4 Prozent der Weltbevölkerung seien durch Gesetze vor den schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums geschützt. Fortsetzung


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