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Stimmen zu Weltklasse Zürich: «Geniales Publikum!»Die Athleten auf dem Weltklasse Zürich sind begeistert von der Stimmung und dem Publikum im Letzigrund.fest / Quelle: Si / Freitag, 28. August 2009 / 23:49 h
Jelena Isinbajewa (Russ), Olympiasiegerin Stab, zu ihrem Weltrekord nach der Niederlage in Berlin: «Es ist wundervoll! Nach den Weltmeisterschaften war ich am Boden. Ich war auch in Berlin in Form, aber mental nicht bereit. Es war einfach ein schlechter Tag. Heute war alles anders. Ich fühlte keinen Druck hier und wurde von meinem Umfeld sehr gut unterstützt. Das Publikum war genial.»Usain Bolt (Jam), dreifacher Olympiasieger und Weltmeister: «Ich habe am Start geschlafen, während des Rennens fühlte ich mich müde. Aber es ist alles in Ordnung, ich bin zufrieden. Ich bin immer fokussiert auf mein Rennen -- egal was um mich herum geschieht.»Sanya Richards (USA), Weltmeisterin über 400 m und Anwärterin auf den Golden-League-Jackpot, zur ihrer Jahresweltbestzeit: «Ich fühlte mich während des Rennens sehr gut und spürte, dass ich schnell war. Die Bedingungen hierfür waren perfekt - kein Wind und ein grossartiges Publikum.»Kerron Stewart (Jam) zu ihrem Ausscheiden aus dem Golden-League-Jackpot: «Ich bin nicht übermässig enttäuscht, dass ich hier eine Niederlage erlitten habe. Carmelita Jeter lief ein tolles Rennen.»Carmelita Jeter (USA), Siegerin über 100 m: «Ich wollte mir selbst beweisen, dass ich besser starten kann als zuletzt. Ich habe nach den Weltmeisterschaften in Berlin vor allem viel Mentaltraining gemacht, das hat sich ausbezahlt.»Blanka Vlasic (Kro), Weltmeisterin Hochsprung: «Ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Hauptsache gewonnen - nur dies zählte für mich. Ich bin mental und emotional müde nach meinem Weltmeistertitel in Berlin.Jelena Isinbajewa nimmt Anlauf zum Weltrekordsprung. / Foto: EQ Images
Stimmungsvolles Schlussfeuerwerk im Stadion Letzigrund. / Foto: EQ Images
Ich habe das ganze Jahr auf Berlin hingearbeitet, jetzt ist die ganze Last abgefallen. Ich liebe das Publikum in Zürich, es hat mich so sehr unterstützt.» Ezekiel Kemboi (Ken), Weltmeister 3000 m Steeple, zu seiner Siegerzeit: «Der Pacemaker war zu langsam. Ich wollte 7:55 laufen, denn die Form hierfür ist da. Ausserdem stimmte meine Moral nach dem Sieg in Berlin.»Maryam Yusuf Jamal (Bahrain), in Lausanne wohnhafte Weltmeisterin über 1500 m, über ihr «Heimrennen» in Zürich: «Es ist immer speziell, in der Schweiz zu laufen. Es waren viele Fans im Stadion, ich wollte sie glücklich machen.»LaShawn Merritt (USA), Weltmeister und Olympiasieger über 400 m, zu seinem ersten Sieg in Zürich: «Ich kam hierher und tat meinen Job. Ich bin auch nach den Weltmeisterschaften sehr motiviert. Das Duell gegen Jeremy Wariner ist für mich nicht so speziell wie für viele aussenstehende Personen.»Andreas Thorkildsen (No), Olympiasieger und Weltmeister im Speerwerfen, zu seiner Jahresweltbestleistung: «Ich bin sehr glücklich. Die Temperaturen waren gut, die Atmosphäre sowieso. Ich dachte schon vor dem Golden-League-Meeting in Oslo, dass ich diese Weite drauf habe, aber dann hatte ich Verletzungsprobleme.»Marc Schneeberger (Sz) zum Schweizer Rekord der 4x100-m-Staffel: «Ich glaube, ich habe unseren Rekord noch gar nicht realisiert. Es gibt keinen besseren Ort, einen Rekord aufzustellen als an Weltmeisterschaften oder in Zürich. Heute hat einfach alles geklappt.»Heinz Frei (Sz), 14-facher Paralympic-Sieger, nach seinem letzten Bahnrennen: «Ich wollte einen Abschied mit einem guten Rennen. Das ist mir gelungen. Es herrschte eine sensationelle Ambiance im Stadion. Es ist wie ein legales Doping, wenn man nach Zürich kommen darf.»
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