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White Turf St. Moritz - 2. RennsonntagKiss de Sucé bei den Trabern und Rolling Home bei den Galoppern sind die beiden Sieger in den wichtigsten Rennen am 2. Veranstaltungstag von White Turf auf dem St. Moritzersee. Bei idealen äußeren Bedingungen fanden 11'000 Menschen den Weg auf das Eisgeläuf, darunter auch Bundesrat Ueli Maurer, der schweizerische Sportminister.fkl / Quelle: news.ch mit Agenturen / Montag, 15. Februar 2010 / 15:21 h
Beim BMW Großer Traberpreis von Pontresina wiederholte Kiss de Sucé seinen Erfolg vom Vorsonntag. „Das wird heute schwieriger und es hängt vieles vom Rennverlauf ab“, gab sich Fahrer und Trainer Martin Weber vor dem Rennen vorsichtig optimistisch. Aber der für Ecurie Max Gordon laufende Hengst siegte letztendlich klar mit drei Längen vor Kévino du Saptel (Heiner Bracher) und Lou Merett (Ludovic Theureau). Fast hätte auch Urban Hanover im Grand Prix Allegra Passugger seinen Vorsonntagssieg wiederholt, aber der Hengst kam mit Thomas Fuchs etwas zu spät auf. So reichte es zu Rang zwei hinter der siegreichen Living Horse.
Als Besitzerin, Trainerin und Fahrerin durfte sich Laurence Kindler gleich dreifach freuen. Rolling Home, den Sieger im Grand Prix Christoffel Bau Trophy, wird man am kommenden Sonntag im Gübelin 71. Großer Preis von St. Moritz wieder sehen. Nach einem Rennen im Vordertreffen gab der Schützling von Andreas Wöhler den Konkurrenten unter Eduardo Pedroza mit zweieinhalb Längen das Nachsehen. Für Saphir Bere (Olivier Placais) und Bailey (Miguel Lopez) blieben nur die Plätze.
Spannung pur herrschte in den beiden einleitenden Galopprennen. Beim Grand Prix Prestige lagen die Miroslav Weiss- Schützlinge Rayo (Miguel Lopez) und Seneca Village (Olivier Placais) nur einen Hals auseinander.
Spannung pur bei den einleitenden Galopprennen. / Foto: White Turf St. Moritz
Noch geringer war der Abstand mit einem kurzen Kopf beim Grand Prix UVEX. Als Gewinner durfte sich der von Eric Wehrel gerittene Raneb aus dem Stall von Franziska Aeschbacher feiern lassen, während Puro (Olivier Placais) knapp unterlag. Ohne King George fiel die Entscheidung beim Skikjöring. Der Hengst wurde am Samstagmorgen offiziell als verletzt abgemeldet. Damit war der Credit Suisse – Großer Preis von Silvaplana wieder völlig offen. Mehr Wettgelder als letztes Jahr Pech hatte auch Yves von Ballmoos, der am Vorabend ausrutschte und sich einen Muskelanriss zuzog. Deshalb wurde Abu Ardasch von Jakob Broger gefahren, doch kam das Duo über Platz vier nicht hinaus. Die Ovationen galten Gallardo und dem einheimischen Fahrer Leo Luminati, der sein erstes Skikjöring gewann. Nur mit einer halben Länge Rückstand wurde Mister Vassy (Fadri Casty) Zweiter vor Baileys Best (Franco Moro), der mit einer weiteren halben Länge dahinter Dritter wurde. Insgesamt flossen 85.167 Franken über die Wetttheken, das ist deutlich mehr als im Vorjahr (65.960 Franken), aber bedingt durch die kleinen Starterfelder weniger als 2008 (105.516 Franken). Zur Wochenmitte erhielt White Turf vom Dach-Verband die Lizenz für 2011. Damit ist das OK der White Turf Racing Association offiziell beauftragt, die Ausrichtung der Rennen im kommenden Jahr vorzubereiten und durchzuführen. Unabhängig davon kommt es zu einem Wechsel an der Spitze von White Turf. Rudolf Fopp hatte gemeinsam mit seinem Vize Hansruedi Schaffner bereits im Sommer den Rückzug angekündigt. White Turf wird ab 2011 von Silvio Staub geleitet.
![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
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