|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Bret Michaels mit Hirnblutung auf IntensivstationLos Angeles - «Poison»-Frontmann Bret Michaels befindet sich weiter auf der Intensivstation. Der Sänger war vergangenen Donnerstag (22.04.) mit starken Kopfschmerzen in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert worden.sl / Quelle: Quelle: www.firstnews.de / Montag, 26. April 2010 / 12:03 h
Die Ärzte diagnostizierten eine Hirnblutung und stellen den Patienten auf der Intensivstation ruhig.
Muss sich erholen: Bret Michaels. / Foto: Crystal Dawn/bretmichaels.com
Auf der Homepage des Rockers steht nun zu lesen: «Im Moment befindet sich Bret Michaels auf der Intensivstation und sein Zustand ist kritisch. Er steht 24 Stunden unter ärztlicher Aufsicht und Betreuung. Wir hoffen, dass weitere Tests die Ursache der Blutung zeigen werden. Wir alle wissen, dass Bret ein Kämpfer ist und wir hoffen, dass nach erfolgreicher Behandlung die undeutliche Sprache, das verschwommene Sehen und das Schwindelgefühl verschwunden und alle Funktionen zur Normalität zurückkehren werden.»
![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|