Donnerstag, 8. Februar 2024
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Der Exodus von X: Auch Schweizer Kantone verlassen Plattform X

50 überarbeitete oder neue Berufe eingeführt

SIF legt Jahresbericht über internationale Finanz- und Steuerfragen vor

Bundesrat beschliesst Neuordnung der Finanzierung für überbetriebliche Kurse in der beruflichen Bildung

Wirtschaft

Der Immobilienmarkt auf Mallorca im Wandel: Trends und Prognosen für 2024

Verladedocks optimieren: Die Schnittstelle zwischen Lager und Transport

Wohnung auf Mallorca kaufen: Eine zweite Heimat im Urlaubsparadies

Uhren für Klimaaktivisten: ID Genève setzt voll auf Nachhaltigkeit

Ausland

Wahl-Manipulationen mit KI werden dieses Jahr zum Problem

Macau in China weiter unter Druck

Möglicherweise tödliche Folgen: KI-Militärdrohne der USA könnte ihren Benutzer angreifen

Meta muss 1,2 Mrd. Euro Strafe zahlen

Sport

Wasserdichte und haltbare transparente Etiketten für Sportausrüstung: Technologische Fortschritte

Die Geschichte der Sportbekleidung

Effektive Home-Workouts: So bleibt man auch zu Hause fit

Die Wertvollsten Spieler im Fussball: Aktuelle Top-Stars

Kultur

Die Macht der Präsentation: Wie man eine beeindruckende Ausstellung oder Auktion inszeniert

Mark Knopfler verkauft seine Gitarrensammlung

Close-up. Eine Schweizer Filmgeschichte

Masters Week bei Sotheby's: Hochrangige Kunst in der Versteigerung

Kommunikation

Top 5 gefragte IT-Rollen in der Schweiz für 2024

Inmitten der Digitalisierung: Wie Technologie das Entertainment verändert hat und was vor uns liegt

Wirtschaftsbereiche mit dem grössten Wachstum im Jahr 2024

Social Media Strategie: Wie Sie die richtigen Plattformen für Ihr Business auswählen

Boulevard

Vitamine im Fokus: Wie Sie mit Sous-vide und Dampfgaren Nährstoffe schützen

Die Kunst der Küchenorganisation: Wie man durch spezialisierte Ordnungssysteme Effizienz steigert

Life Coaching - so bauen Sie an Ihrer Persönlichkeit

Die Rolle der Lebensmittelchemie in der Welt der Veganen Küche

Wissen

Die Bauwirtschaft als CO2-Senke?

Die Zukunft der Kunstausbildung: ZHdK bestätigt als beitragsberechtigt durch den Bund

AlphaMissense: KI-Programm hilft bei der Diagnose seltener Krankheiten

Studie belegt: Musiksammeln steigert den Hörgenuss signifikant

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2024 by news.ch / VADIAN.NET AG

Jeff Wall in der Fondation Beyeler

Zu Beginn des neuen Jahres präsentiert die Fondation Beyeler Werke des kanadischen Künstlers Jeff Wall (*1946) in einer umfangreichen Einzelausstellung. Es handelt sich dabei um Walls erste Werkschau in der Schweiz seit fast zwei Jahrzehnten.

fest / Quelle: pd / Dienstag, 6. Februar 2024 / 23:38 h

Wall, der massgeblich zur Etablierung der Fotografie als eigenständige Kunstform beigetragen hat, zählt heute zu ihren wichtigsten Vertreter:innen. Mit über 50 Werken aus fünf Jahrzehnten zeigt die Ausstellung das gesamte Spektrum des bahnbrechenden OEuvres des Künstlers, von seinen ikonischen Grossbilddiapositiven in Leuchtkästen bis hin zu den grossformatigen Schwarz-Weiss- Fotografien und Inkjet-Farbdrucken. Zudem richtet die Ausstellung ein besonderes Augenmerk auf Arbeiten aus den letzten zwei Jahrzehnten, darunter auch Fotografien, die erstmals überhaupt öffentlich zu sehen sind. Die Ausstellung ist in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entstanden.
In seinen Werken lotet Jeff Wall die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion, Zufall und Konstruktion aus. Seit Mitte der 1970er-Jahre erforscht er dabei Wege, die künstlerischen Möglichkeiten der Fotografie zu erweitern. Wall bezeichnet seine Arbeiten als «Cinematografie», da er im Film ein Vorbild für kreative Freiheit und Erfindungskraft sieht, die in der vorherrschenden, als «dokumentarisch» definierten Fotografie in den Hintergrund getreten ist. Viele seiner Fotografien sind konstruierte Bilder, die eine umfangreiche Planung und Vorbereitung, die Zusammenarbeit mit Darsteller:innen und eine Postproduktion erfordern.

Jeff Wall komponiert Bilder, die von der Vorstellung abweichen, dass Fotografie in erster Linie eine getreue Abbildung der Realität ist. Wall wurde 1946 in Vancouver, Kanada, geboren, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. In den 1960er-Jahren - in der Blütezeit der Konzeptkunst - begann er sich mit Fotografie zu beschäftigen. Ab Mitte der 1970er-Jahre zeigte er in Leuchtkästen inszenierte Grossbilddias. Mit diesem Format, das bis dahin eher mit Werbung als mit Fotokunst in Verbindung gebracht wurde, führte er eine neue Präsentationsform in die Kunst ein. Seit Mitte der 1990er-Jahre hat Wall sein künstlerisches Ausdrucksspektrum mehrfach erweitert, zunächst um grossformatige Schwarz-Weiss-Fotografien und in jüngerer Zeit auch um Farbdrucke. Sein Schaffen war in zahlreichen Einzelausstellungen weltweit zu sehen, unter anderem 2005 in der Tate Modern, London, 2007 im Museum of Modern Art, New York, 2014 im Stedelijk Museum, Amsterdam, und 2021 im Glenstone Museum, Potomac.

Jeff Walls Bilder bewegen sich zwischen dokumentarischer Aufzeichnung, filmischer Komposition und freier poetischer Erfindung. Sie konfrontieren die Ausstellungsbesuchenden mit einer Vielzahl von Motiven und Themen, mit Schönem und Hässlichem, Mehrsinnigem und Verstörendem. Wall ist der Ansicht, dass die Fotografie in ihrer Themenwahl und Umsetzung so frei sein sollte wie alle anderen Kunstformen - so poetisch wie die Poesie, so literarisch wie die Literatur, so malerisch wie die Malerei, so theatralisch wie das Theater, dies ohne die spezifischen Eigenheiten des fotografischen Mediums preiszugeben.

Den Auftakt der Ausstellung in der Fondation Beyeler bildet im Foyer das Aufeinandertreffen zweier ikonischer Werke aus dem Jahr 1999. Morning Cleaning, Mies van der Rohe Foundation, Barcelona zeigt die frühmorgendlichen Reinigungsarbeiten, die im berühmten Pavillon vor Eintreffen der Besucher und Besucherinnen durchgeführt werden. Eine Reinigungskraft ist gerade dabei, die grossen Fenster an der Gartenseite des Pavillons zu putzen, ein Moment, der normalerweise den Blicken der Besuchenden verborgen bleibt.



Jeff Wall, Milk, 1984, Grossbilddia in Leuchtkasten, 187 x 229 cm. /

A Donkey in Blackpool gewährt einen Blick in einen einfachen Stall, in dem ein Esel in einer Phase des Ausruhens zu sehen ist. Im Dialog der beiden Bilder treffen höchst unterschiedliche soziale und kulturelle Welten aufeinander, wobei die Aufmerksamkeit gleichzeitig auf ihre Gemeinsamkeiten gelenkt wird - Mensch und Tier stehen beide in einer tiefen Beziehung zu den Räumen, in denen sie sich aufhalten. Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sich eine Abfolge derartiger Gegenüberstellungen entfaltet, die Resonanzen zwischen Themen, Techniken und Genres erzeugen.

Der erste Raum der Ausstellung zeigt eine Reihe von Diapositiven in Leuchtkästen, in denen Landschaften im Vordergrund stehen. Die zwischen 1987 und 2005 entstandenen Stadtansichten eröffnen einen weiten Blick auf urbane und vorstädtische Gegenden in Vancouver. Jeff Wall erachtet die Stadtlandschaften als einen wichtigen Aspekt seiner Arbeit, sie ermöglichen ihm die Erkundung des Wesens der Stadt, ihres Verhältnisses zu den sie umgebenden nichtstädtischen oder vorstädtischen Gebieten und ihres Charakters als Schauplatz des unendlichen Geflechts von Ereignissen, die das gesellschaftliche Leben ausmachen.

Die darauffolgenden Säle versammeln Szenen, die in den verschiedensten Innen- und Aussenräumen, an öffentlichen und privaten Orten, entstanden sind. Die Bilder umfassen Darstellungen von Männer- und Frauengruppen, von armen und wohlhabenden, von jungen und alten Menschen. Darunter sind Bilder, die mit grossem Aufwand geschaffen wurden, und andere, die keine sichtbare Herausforderung in der Umsetzung zu erkennen geben. Es finden sich Fotografien in Farbe und in Schwarz-Weiss, grosse und kleine, real und unwirklich anmutende, die den unterschiedlichsten Stimmungen, Gemütszuständen und Beziehungen Anschaulichkeit verleihen.

Viele der bekanntesten Arbeiten des Künstlers sind zu sehen, darunter auch After by Ralph Ellison, the Prologue (1999-2000), die Rekonstruktion einer Szene aus Ellisons Roman von 1952, die den jungen Schwarzen Helden des Buches bei der Arbeit an der Erzählung der Geschichte in seinem geheimen Kellerversteck zeigt, das mit genau 1369 Glühbirnen beleuchtet ist. A Sudden Gust of Wind (after Hokusai) aus dem Jahr 1993, das zu Walls grossformatigsten Werken zählt, erweist sich als zeitgenössische Adaption eines Drucks aus Katsushika Hokusais Holzschnittserie 36 Ansichten des Berges Fuji (um 1830-1832). Beide Bilder haben ihren Ursprung in Werken anderer Künstler; Wall nimmt sich die Freiheit, seine Themen dort zu finden, wo ihn seine Fantasie hinführt, was von Alltagsszenen über Kunstgeschichte, Literatur und Theater bis hin zum Film reicht. A Sudden Gust of Wind (after Hokusai) ist eine der ersten Arbeiten des Künstlers, in denen er digitale Techniken einsetzte, die es ermöglichen, eine Reihe einzelner Negative zu einem einzigen finalen Bild zusammenzufügen.

Die meisten von Walls neueren Werken sind in der Ausstellung zu sehen, sie sind meist so arrangiert, dass sie in einen Kontrast zu älteren Bildern treten. Fallen rider (2022), das Bild einer Frau, die gerade von ihrem Pferd abgeworfen wurde, hängt gegenüber von War game (2007), auf dem drei Jungen, die offenbar während eines Kampfspiels gefangen genommen wurden, in einem improvisierten Gefängnis flach auf dem Boden liegen, während ein anderes Kind sie bewacht. In Parent child (2019) hat sich ein kleines Mädchen ebenfalls auf dem Boden ausgestreckt, hier nun auf einem Gehweg im sanften Schatten eines Baumes, betrachtet von einem Mann, der wahrscheinlich ihr Vater ist. Wie Filmstills scheinen Walls Bilder einen Augenblick in einem Geschehen festzuhalten, das Davor und das Danach bleiben verborgen. An der angrenzenden Wand hängt Maquette for a monument to the contemplation of the possibility of mending a hole in a sock (2023), das eine in Gedanken versunkene ältere Frau zeigt. Diese hält in der Hand eine Nähnadel und blickt auf ein Loch in der abgenutzten Ferse einer lila Socke. Die Flickerin erscheint unwirklich, wie eine Erscheinung, die die Fähigkeit und den Willen der Menschen hinterfragt, das, was abgenutzt, überbeansprucht oder beschädigt worden ist, wieder instand zu setzen.


Jeff Wall
Bis zum 21.04.2024

Fondation Beyeler
Baselstrasse 101
CH-4125 Riehen/Basel
Tel. +41 61 645 97 00
Fax +41 61 645 97 19
info@fondationbeyeler.ch

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 10-18 Uhr
Mittwoch 10-20 Uhr
365 Tage im Jahr (auch Feiertage)

 




Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Ausstellungen

«Neoncore» - Neon-Objekte von Emanuel Mooner Klang und Kleid, Musik- und Vintageladen aus der Ostschweiz, feierte gerade sein 30jähriges (!) Jubiläum, und im Rahmen der Feierlichkeiten hat man den Münchner Künstler Emanuel Mooner mit seinen Neonobjekten nach St. Gallen eingeladen. Die Ausstellung «Neoncore» im Gewölbekeller des Klang und Kleid Ladens in der Brühlgasse ist noch bis zum 13. Januar 2024 zu sehen. Fortsetzung


Weihnachten & Krippen im Landesmuseum Zürich Wie aus vielen Magiern drei Könige wurden und warum sie für die Weihnachtsgeschichte so wichtig sind, zeigt die traditionelle Krippenausstellung im Landesmuseum Zürich. Fortsetzung


Blutch - Demain! im Cartoonmuseum Basel «Ich suche das nie Gesehene, das nie Gesagte, das nicht Beschreibbare, das nicht Journalistische.» Blutch, der grosse französische Zeichner hat den Comic in jeder Hinsicht revolutioniert. In allen Stilen und Genres unterwegs, überrascht er stets mit unerwarteten Erzählformen und virtuoser Zeichnung. Eine Retrospektive im Cartoonmuseum Basel ehrt nun diesen bedeutenden Comiczeichner. Fortsetzung


Kunst

Sammlung Emily Fisher Landau soll 400 Mio. Dollar einbringen Emily Fisher Landau war eine bekannte New Yorker Sammlerin von Kunst und Antiquitäten. Ihre Sammlung wird nun von Sotheby's versteigert und soll 400 Millionen Dollar einbringen. Ihre Kollektion umfasst u. a. Werke von Mark Rothko, Piet Mondrian, Fernand Léger, Ed Ruscha, Jasper Johns. Als Höhepunkt kommt das Gemälde «Femme à la Montre» (1932) von Pablo Picasso unter den Hammer, das 120 Mio. Dollar erlösen kann. Fortsetzung


Die revolutionäre Kunst von Keith Haring auf dem Amiga Computer in den 80er Jahren Während viele Menschen mit dem Leben von Keith Haring und seinen Leistungen als Künstler und Aktivist vertraut sind, ist nicht viel über seine digitale Kunst bekannt. Dieser Aspekt seines Werks hat kürzlich durch einen Verkauf Aufmerksamkeit erlangt. Fortsetzung


Urteil: Computer alleine haben keinen Anspruch auf Urheberrecht In zunehmend mehr Bereichen wird die KI-Technologie eingesetzt, jedoch hat ein US-Gericht bestätigt, dass Kunstwerke, die von dieser Technologie erstellt wurden, keinen Urheberrechtsschutz geniessen. Fortsetzung


Kultur

Die Alpsaison wird immaterielles Kulturerbe der UNESCO Die UNESCO hat die Alpsaison in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Als herausragende Tradition der Schweizer Berggebiete vereint die Alpsaison Fertigkeiten, Bräuche und Rituale rund um die Alpwirtschaft. Fortsetzung


Eine Reise zwischen geschriebenen Wörtern und bewegten Bildern Die enge Verbindung zwischen Literatur und Film hat die Geschichte überdauert. Die Ausstellung «Die Leinwand beschreiben: von der Literatur zum Film und zurück» stützt sich auf die umfangreiche Sammlung des Schweizerischen Literaturarchivs der Schweizerischen Nationalbibliothek und bietet vom 31. August 2023 bis zum 12. Januar 2024 einen umfassenden Überblick über diese dynamische Beziehung. Fortsetzung


Die von Bartha Galerie: Ein Leuchtturm für zeitgenössische Kunst in Basel Die von Bartha Galerie ist eine der wichtigsten Galerien für zeitgenössische Kunst in Basel. Die Galerie wurde 1970 von Margareta und Miklos von Bartha gegründet und hat sich seitdem einen Ruf für die Präsentation innovativer und grenzüberschreitender Kunst erworben. Die Galerie hat einen Schwerpunkt auf die Förderung junger und aufstrebender Künstler und hat in den letzten Jahren eine Reihe von wichtigen Ausstellungen organisiert. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Polygraf:in (80?100%) Was dich erwartet Als Polygraf:in bist du eine wichtige Stütze unseres achtköpfigen Designteams. Gemeinsam entwickelt ihr visuelle...   Fortsetzung

Stv. Leitung Hauswirtschaft & Transport 100% <iframe width="420" height="315" src="https: / / www.youtube.com / embed/ 9ClxfodMyHA" frameborder="0" allowfullscreen></ iframe> Stv. Leitung...   Fortsetzung

Prinect Integrations Engineer 100% (m/ w/ d) Dein Verantwortungsbereich: Gemeinsam im Team mit unseren anderen Spezialisten installierts, trainierst und supportest du die digitale Umgebung bei...   Fortsetzung

Fotograf*in Das Museum Rietberg ist das führende Museum in der Schweiz für aussereuropäische Kunst aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien. Mit rund hundert...   Fortsetzung

Digital Designer:in - Berufsbildner:in (M/ W/ D) Deine Rolle: Als Berufsbildner:in im Digital Design wirst du Teil unseres bunten und dynamischen Teams. Du hilfst nicht nur bei der Ausbildung...   Fortsetzung

Manager Zürich Wir sind ein renommiertes japanisches Schnellimbiss-Restaurant mit ansprechendem Ambiente. Unser Serviceangebot umfasst Bedienung vor Ort Take-away...   Fortsetzung

Teamleitung Marketing und Fachspezialist / Fachspezialistin Digitales Marketing 80 - 100% Das kannst du bewegen Zusammen mit deinem motivierten Team aus Fachspezialisten verantwortest du die vollständige Kommunikation an unsere internen...   Fortsetzung

Directrice / Gastgeberin / Betriebsleitung Zu den Hauptaufgaben gehören: Gästebetreuung Führen von etwa 12 Mitarbeitern Allg. Büroarbeiten Leitung der Récéption Wir erwarten: Im Idealfall...   Fortsetzung