| Sonntag, 1. Januar 2012 06:44 Uhr |
| Weitergehende Analyse |
| KlausErmecke aus Oberhaching (1 Kommentar seit So, 01.01.12) |
| Warum kam es in Fukushima zu der Eskalation der Ereignisse? Die Antwort ist simpel und für die schweizerische und deutsche Öko-Szene, die sich unbelastet von jeglicher Fachkenntnis 9 Monate lang die Deutungshoheit in Sachen "Atomkatastrophe" angemaßt hatten, mit Sicherheit eine Provokation: "Fukushima" war das Ergebnis einer mutwillig verengten Gefahrenanalyse, mit der Konsequenz skandalöser Mängel in der Systemarchitektur der Sicherheitssysteme. Andersherum ausgedrückt: Hätten die Japaner in Fukushima über die in schweizerischen und deutschen KKW selbstverständlichen Sicherheitssysteme verfügt, hätte der Tsunami zwar auch die Anlagen beschädigt, es wäre aber weder zu Kernschmelzen gekommen, noch zu Knallgasexplosionen oder größeren Freisetzungen von Radioaktivität in die Außenwelt. Die Eskalationssequenz hätte selbst bei totalem Stromausfall an mehreren Punkten gestoppt werden können.
Wer zu dem Thema etwas mehr lesen will, mag sich unsere Studie zu dem Thema herunterladen: "Das deutsche Fukushima-Desaster" (www.ke-research.de/downloads/FukushimaDesaster.pdf)
Klaus Ermecke
KE Research
Oberhaching bei München |
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