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Eishockey-WM-SplitterZahlreiche Prominzenz verfolgte den WM-Final zwischen Kanada und Russland. IOC-Präsident Jacques Rogge weilte ebenso wie dessen Vorgänger Juan-Antonio Samaranch und Dimitri Tschernischenko, der OK-Präsident der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi (Russ), im VIP-Bereich der PostFinance-Arena.li / Quelle: Si / Montag, 11. Mai 2009 / 11:00 h
Auch die (Polit-)Prominenz aus der Schweiz liess sich nicht lumpen: Bundespräsident Hans-Rudolf Merz und Sportminister Ueli Maurer sowie die Alt-Bundesräte Samuel Schmid und Adolf Ogi fieberten auf der Tribüne mit.
Stress Während der neue Weltmeister sich feiern lässt, ist die WM für die Organisatoren noch längst nicht zu Ende. Im Gegenteil, es stehen stressige Tage bevor: Bereits um Mitternacht begannen die Abbauarbeiten. Am Donnerstag, vier Tage nach dem Final und einen Tag vor dem Beginn der BEA, werden auf der Berner Allmend die letzten Spuren der WM beseitigt sein.Eisbären Am Tag vor dem Final gegen die Russen absolvierten die Kanadier in Spiez ihren «Eisbären-Challenge». Das ganze Team sprang bei Traumwetter in den nur zwölf Grad warmen Thunersee.Verspekuliert Der Schwarzmarkt blühte nicht an der WM -- nicht einmal im Final. Weder für Sitz- noch Stehplätze wurde eine halbe Stunde vor Spielbeginn Tickets über dem ursprünglichen Preis gehandelt.Russische Fan im Stadion. / Foto: EQ Images
Nach Spielbeginn sanken die Preise schnell ins Bodenlose. Geschnitten Trotz Topleistungen kamen die Schweizer Referees Danny Kurmann und Brent Reiber im Final nicht mehr zum Handkuss. Auch für den früheren Spitzenref Willi Vögtlin endete die Heim-WM mit einer Enttäuschung. Sein Weinhandel in Kirchberg BE kann das WM-Trikot von Mattias Weinhandl nicht ausstellen. Der schwedische Star wollte das Trikot selber nach Hause nehmen.Konsumiert An der WM spielte auch die Kulinarik eine wichtige Rolle. An den Spielorten Bern und Kloten gingen unter anderem 150 000 Liter Bier, 120'000 Becher Kaffee, 80'000 Würste und 30'000 Hamburger über die Tresen. In den Hospitality-Zonen wurden rund 20'000 Leute bewirtet.![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
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