Mittwoch, 8. Februar 2012
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Bündner Regierung lehnt Zweitwohnungsinitiative vehement ab

Auf Schweizer Strassen wird es immer enger

Whistleblower müssen besser geschützt werden

La Chaux-de-Fonds stimmt Geländeverkauf an Cartier zu

Wirtschaft

Temenos und Misys sind im Grundsatz einig

Deutschlands Exporte boomen weiter

Mehr Arbeitslose in der Schweiz

Syngenta legt 2011 kräftig zu

Ausland

Gewerkschaften streiken in Israel für mehr Lohn

Argentinien droht Grossbritannien mit UNO

Polizisten halten Regionalparlament in Brasilien besetzt

Obama testet Marshmallow-Kanone

Sport

Montreal und Islanders zittern sich zum Sieg

New York als «Big Blue Apple»

Djourou bleibt ein «Gunner»

Lausanne gewinnt in Langenthal

Kultur

Freizeitparks retten Walt Disneys Quartalszahlen

Stadt Luzern will die Wogen um «Fasnachts-Tatort» glätten

Angehört: Burnt Friedman «Bokoboko»

Rock-Band «America» mit Hollywood-Stern geehrt

Kommunikation

Polaroid bringt Kamerahandy mit 16 Megapixel

Samsung Galaxy S2 Android-Update verfügbar

Smartphone-Handschuhe halten -7 Grad nicht aus

Facebook ändert Datenschutz-Richtlinie

Boulevard

Jennifer Lopez denkt schon an die Ehe

Moldawierin bestreitet Beziehung mit Kapitän

Es gibt keine Fehde mit Jolie

Finanzamt-Panne macht Steuerzahler reich

Wissen

Memristoren: Computerbauteile imitieren Synapsen

Schweiz bei der Innovation europäisch weiterhin top

Schwerer Vitamin-D-Mangel bei Senioren

Schule ist beste Medizin für Flüchtlinge

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2012 by news.ch / VADIAN.NET AG

Inland



Schweiz soll Dachorganisation für Muslime fördern

Bern - Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sieht in der Schweiz eine Zunahme der Diskriminierung von Muslimen. Sie empfiehlt der Schweiz deshalb in einem Bericht, die Bildung einer Dachorganisation für Muslime zu fördern.

fest / Quelle: sda / Dienstag, 7. Februar 2012 / 18:33 h

Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Muslimen sei nach 2001 in der Folge von internationalen Spannungen gewachsen und «von rechts stehenden und populistischen Parteien ausgenützt» worden, stellen die Beauftragten des OSZE-Büros für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) fest. Sie hatten im November die Schweiz besucht. So würden zum Beispiel albanische und bosnische Migranten nicht mehr über ihre Ethnie definiert, sondern über ihre Religion, schreibt die OSZE in ihrem Bericht, der Ende Januar publiziert wurde und von dem die Nachrichtenagentur sda am Dienstag eine Kopie erhielt.

Von Arbeitgebern diskriminiert

Am meisten von Diskriminierung und Rassismus betroffen seien Menschen aus dem Balkan, insbesondere aus Albanien, schreibt die OSZE unter Berufung auf Nichtregierungsorganisationen (NGO) in ihrem Bericht. «Fragestellungen von ethnischer und religiöser Diskriminierung überlappen sich», fügt die OSZE an. Die Diskriminierung von Muslimen ist laut OSZE am offensichtlichsten bei Einbürgerungsgesuchen und bei der Arbeit.



Die Diskriminierung von Muslimen ist laut OSZE am offensichtlichsten bei Einbürgerungsgesuchen und bei der Arbeit. /

NGO hätten gegenüber der OSZE von mehreren Vorfällen berichtet, wo Muslime von Arbeitgebern diskriminiert worden seien.

Dachorganisation soll Abhilfe schaffen

Die OSZE empfiehlt der Schweiz deshalb in ihrem Bericht, die Bildung einer Dachorganisation für Muslime zu unterstützen und zu fördern. Denn positive Schritte gegen die Diskriminierung würden behindert, weil die Muslime keine Dachorganisation hätten, die für ihre Interessen eintrete. Die beiden grössten muslimischen Organisationen in der Schweiz - die Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS) und die Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS) - sind jedoch bereits dabei, eine Art Parlament für die in der Schweiz lebenden Muslime vorzubereiten, wie KIOS-Präsident Farhad Afshar am Dienstag gegenüber der Nachrichtenangentur sda sagte.

Zunehmender Antisemitismus im Internet

Die OSZE stellt in ihrem Bericht zudem fest, die «Präsenz von Antisemitismus im Internet» sei ein «zunehmendes Problem». Die Schweiz habe zwar eine wirkungsvolle Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität, diese setze aber andere Probleme - wie etwa die Kinderpornografie - ins Zentrum.

In Verbindung stehende Artikel




Islamischer Zentralrat Schweiz sucht Geldgeber in Golfregion





Protest gegen Islamophobie auf dem Bundesplatz





«Umma Schweiz» - neue Islamorganisation

nachrichten.ch 1

leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung

 Kommentare lesen (19896 Beiträge) 
· Sehr gut!zombie1969heute 10:28
· Integrationstiergestern 22:49
· Nur eine schwache...Pacinogestern 15:09
· Und an wen...zombie1969gestern 09:15
· Eigentlich...zombie1969Mo, 06.02.12 13:39
· KeuchhustenJasonBondMo, 06.02.12 13:16
· Vorbildlich!zombie1969Mo, 06.02.12 10:04
· Bin auch zuversichtlich...PacinoMo, 06.02.12 06:34
· Mittelweg!zombie1969So, 05.02.12 21:42
· Hoffentlich...PMPMPMSo, 05.02.12 21:03
· Ich sehe die Probleme...thomySo, 05.02.12 15:07
· Mal sehen . . .PacinoSo, 05.02.12 14:04
· Wer hätte das gedacht . . .PacinoSo, 05.02.12 13:42
· Kennen die USA keinen...logineSo, 05.02.12 13:13
· Mehrheit...zombie1969So, 05.02.12 12:22
· Vertrauen!?zombie1969Sa, 04.02.12 16:15
· Nur 6 Wochen Ferien?!zombie1969Sa, 04.02.12 13:17
· Ja sehr schlankMidasSa, 04.02.12 13:03
· Bezahlbarer ÖVMidasSa, 04.02.12 12:55
· Was fürzombie1969Sa, 04.02.12 12:40
» 19876 weitere Beiträge
» Mitreden

nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung


nachrichten.ch 3

Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung


Oft gelesene Meldungen


Teures Pflaster Zürcher Bahnhofstrasse

Schweiz soll Dachorganisation für Muslime fördern

Bündner Regierung lehnt Zweitwohnungsinitiative vehement ab

Auf Schweizer Strassen wird es immer enger



Türkischer Minister im Visier der Justiz Zürich - Die Zürcher Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den türkischen EU-Minister Egemen Bagis. Dieser soll Ende Januar in Zürich den Völkermord an den Armeniern im Jahr 1915 geleugnet und damit gegen die Antirassismus-Strafnorm verstossen haben. Fortsetzung


Neuer Chef für WWF Schweiz Zürich - Der 41-jährige Thomas Vellacott wird neuer Chef des WWF Schweiz. Der Stiftungsrat hat ihn einstimmig zum Nachfolger des bisherigen Geschäftsleiters Hans-Peter Fricker gewählt, der in den Ruhestand geht. Vellacott tritt sein neues Amt Mitte Mai an. Fortsetzung


CSP hat ihre Parolen beschlossen Die Christlich-soziale Partei der Schweiz (CSP) hat zur Ferieninitiative, zur Buchpreisbindung und zur Geldspielvorlage die Ja-Parole beschlossen. Abgelehnt wird die Bausparinitiative. Fortsetzung


Silos repräsentieren die Schweiz in Mailand Die Schweiz soll an der Weltausstellung 2015 in Mailand mit hohen Silos vertreten sein. Die Jury hat «Confooderatio Helvetica» als Siegerprojekt bestimmt. Fortsetzung


Lungenliga Schweiz unter neuer Führung Sonja Bietenhard übernimmt am 1. Mai 2012 die Geschäftsführung der Lungenliga Schweiz. Sie tritt die Nachfolge von Corinne Zosso an, welche die Lungenliga nach 10 Jahren verlässt, wie die Organisation am Montag mitteilte. Fortsetzung


Petition für Transparenz bei Medienunternehmen eingereicht Bern - Medienunternehmen sollen offenlegen, wer ihre Eigentümer sind. Das verlangt eine Petition der Gruppierung «Kunst+Politik» und der Protestbewegung «Rettet Basel!». Deren Vertreter reichten die Petition mit 2435 Unterschriften am Montag in Bern ein. Fortsetzung


Zürcher Kantonsrat gegen freie Schulwahl Zürich - Eine Volksinitiative für eine freie Schulwahl ab der 4. Klasse hat am Montag im Zürcher Kantonsrat eine heftige Abfuhr erlitten. Das Parlament stimmte mit 147 zu 10 Stimmen gegen das Begehren der Elternlobby. Fortsetzung


Zürich will kantonales Jugendparlament Zürich - In Zürich soll ein kantonales Jugendparlament eingeführt werden. Der Kantonsrat unterstützte am Montag eine entsprechende Motion der Grünen knapp. Die Geschäftsleitung des Parlaments muss nun die gesetzlichen Grundlagen dafür ausarbeiten. Fortsetzung


Weitere Meldungen

BAG passt diverse Impfempfehlungen an

Knappe Zustimmung zu geplanter Windanlage in Sainte-Croix

Basel-Stadt lehnt die SVP-Sicherheitsinitiative ab

FDP-Präsident Pelli will keinen Finanzplatz «ausser Rand und Band»

Anti-WEF-Kundgebung in Bern verläuft friedlich

Mehr Ärzte wollen selbst abrechnen

Erneute Reorganisation soll dem Migrationsamt Respekt verschaffen

Von-Wattenwyl-Gespräche im Zeichen des Steuerstreits

Schlankes «Rahmengesetz für Sozialhilfe»

8210 Tonnen Munition bleiben in Schweizer Seen

Umstrittene Kindersitzpflicht für Taxis

Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht steht

Mieterverbände gegen Bauspar-Initiative

Ringen um Abzocker-Initiative geht weiter

Medizinische Hilfsmittel sind in der Schweiz teurer

Junge SVP mit gefälschten Unterschriften

Bundesrat für rote Radstreifen

US-Strafbehörden erhalten Daten von einer Bank

Kurzverlad zwischen Altdorf und Biasca

Solothurner Ex-SVP-Präsident Müller verurteilt

Bundesrat treibt Stromdossier mit EU voran

Bundesrat reagiert auf Kritik der Bauern