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Ausland


«Euro-Länder einig zu Griechenland-Plan»

Brüssel - Die Finanzminister der 16 Euro-Länder haben sich auf einen Notfallplan für das hoch verschuldete Griechenland geeinigt. Dies sagte der luxemburgische Regierungschef und Eurogruppen-Vorsitzende Jean-Claude Juncker am Abend in Brüssel.

ht / Quelle: sda / Montag, 15. März 2010 / 23:15 h

«Griechenland wird unterstützt, wenn es die Hilfe braucht», sagte er nach einem Treffen mit seinen Amtskollegen in Brüssel. Die Mitgliedsländer würden Griechenland bei einem drohenden Staatsbankrott bilaterale Hilfen zur Verfügung stellen. Die EU-Finanzminister wollten an die Finanzmärkte die Botschaft senden, dass sie Griechenlands Sparmassnahmen für glaubwürdig hielten. Der Hilfsplan beinhalte nur bilaterale Hilfen, aber keine Darlehensgarantien. Der Umfang des in der Geschichte der gemeinsamen Euro-Währung beispiellosen Hilfspakets blieb offen. Nach Spekulationen soll es sich um mindestens 25 Milliarden Euro handeln. Die bilateralen Hilfen könnten gemäss Juncker koordiniert und unter Führung der EU-Kommission Griechenland zur Verfügung gestellt werden. Der Luxemburger betonte, dies gelte nur für den Fall, dass dies notwendig sei. Die Euro-Staaten gingen aber davon aus, dass diese Instrumente gar nicht zum Einsatz kommen müssten: Die griechischen Massnahmen seien überzeugend, und «die Finanzmärkte müssen sich davon überzeugen lassen», sagte Junker.



«Griechische Massnahmen überzeugend»: Jean-Claude Juncker. /

Zudem habe Griechenland gar nicht um Hilfe gebeten. Eine Arbeitsgruppe solle nun noch letzte technische Details klären. In diplomatischen Kreisen hiess es ergänzend, es sei noch kein konkretes Modell beschlossen worden. In Diskussion waren Kreditlinien oder die Haftungsübernahmen durch die Staaten. Die Vorschläge sollen dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Brüssel vorgelegt werden. Diese haben das letzte Wort. Der EU-Gipfel tagt am Donnerstag und Freitag kommender Woche in Brüssel. Allerdings ist offen, ob bereits dann ein Entscheid fällt. Juncker sagte, es müsse aber nicht unbedingt beim nächsten Treffen der «Chefs» entschieden werden. Über den Zeitplan müsse der ständige EU-Ratsvorsitzende Herman Van Rompuy entscheiden.

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Griechenland: Rückkehr des Alltags nach Streikwelle

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Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung

 Kommentare lesen (4320 Beiträge) 
· ?????hubabubagestern 20:45
· hat noch nie funktioniertMartingestern 16:42
· Es gibt keine Weissagungenochgottgestern 12:52
· Lieber Daniel de rewieserkuwilligestern 12:38
· ein 2000 Jahre altes Buchhubabubagestern 09:14
· Hoppla ThomyMidasgestern 00:03
· Hoppla, da meint doch...thomySo, 14.03.10 21:53
· Also, markusbern, Sie...thomySo, 14.03.10 21:42
· ewiggestrigMartinSo, 14.03.10 21:31
· mach was !!MartinSo, 14.03.10 21:07
· etwas geschichtlichesmarkusbernSo, 14.03.10 16:52
· Ausweg?hubabubaSo, 14.03.10 14:09
· Das ist korrekt Peterthai!victorSo, 14.03.10 13:51
· EurogendforjorianSo, 14.03.10 08:15
· IbrahimjorianSo, 14.03.10 08:09
· ProphezeiungjorianSo, 14.03.10 08:06
· AbrahamdanielderwieserSo, 14.03.10 07:28
· ATOMKRIEGdanielderwieserSo, 14.03.10 07:13
· vor der eigenen Haustüre...BigBrotherSa, 13.03.10 23:38
· Bitte lasst es !!peterthaiSa, 13.03.10 15:10
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nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung


nachrichten.ch 3

2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung


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