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Keine Erholung am Schweizer AktienmarktZürich - Der Schweizer Aktienmarkt hat den Handel mit Verlusten abgeschlossen und damit den Abwärtstrend der Vorwoche fortgesetzt. Unternehmensnachrichten waren allerdings Mangelware. Händler sprachen denn auch von einem teilweise orientierungslos tendierenden Gesamtmarkt.fest / Quelle: sda / Montag, 25. Januar 2010 / 19:54 h
Nachdem der Leitindex SMI über weite Strecken um den Schlussstand des Freitaghandels gependelt hatte, setzten schwache Daten zum US-Häusermarkt den Index am Nachmittag unter Druck. Die Verkäufe bestehender Häuser sind in den USA im Dezember verglichen mit den Daten vom November deutlicher zurückgegangen, als erwartet worden war.
Der SMI verlor zum Handelsschluss 0,66% auf 6451,30 Punkte und ging damit nahe den Tagestiefstwerten bei 6442 Zählern aus dem Handel. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) sank um 0,39% auf 990,53 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,58% auf 5579,35 Punkte.
An der Schweizer Börse gehörten in erster Linie die defensiven Pharmaschwergewichte Roche und Novartis sowie die Papiere der Grossbank UBS zu den Geschlagenen.
Der SMI ging damit nahe den Tagestiefstwerten bei 6442 Zählern aus dem Handel. / Foto: Adair David ex-press.ch
Die Aktien von Roche (-1,8%) und Novartis (-1,0%) verloren. Auf der Gegenseite nutzten die Anleger etwa bei Credit Suisse oder Julius Bär die tiefen Bewertungen der Vorwoche zu Käufen. Im Bankensektor berichteten Händler von Umschichtungen von UBS (-1,2%) in Richtung der Papiere von Credit Suisse (+2,0%) und Julius Bär (+2,4%). Dabei konnten sich CS und Julius Bär von den Verlusten der Vorwoche einigermassen erholen. Bei UBS sei hingegen die Unsicherheit der Anleger mit Blick auf den Steuerstreit mit den USA erneut spürbar gewesen, hiess es. ![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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