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Projektwirtschaft heisst das ZauberwortZürich - Die heute in der globalen Wirtschaft erforderliche Flexibilität, Schnelligkeit und Innovationskraft ist mit herkömmlichen Organisationsstrukturen nicht mehr zu erreichen. Projektwirtschaft heisst deshalb das Zauberwort, wie eine Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Fachhochschule Ludwigshafen unter dem Titel «Betriebliche Projektwirtschaft» zeigt.fs / Quelle: KMU Magazin / Freitag, 19. Februar 2010 / 08:56 h
Im Auftrag des Personaldienstleisters Hays befragte das IBE Entscheider aus 298 Konzernen und mittelständischen Unternehmen im deutschsprachigen Raum.
Lösungsorientierter Für die betriebliche Projektwirtschaft spricht aus Sicht der Befragten vor allem, dass Projektteams wesentlich lösungsorientierter und selbstständiger agieren und sich stärker mit ihren Zielen und Zielvorgaben identifizieren. Die betriebliche Projektwirtschaft ist eine spezielle Organisationsform in Unternehmen. In ihr sind bestimmte Gruppen von Mitarbeitern in zeitlich und thematisch begrenzten Projekten tätig – entweder in ihrer gesamten Arbeitszeit oder teilweise. Die Studie belegt, dass die betriebliche Projektwirtschaft in der breiten Mehrheit der Unternehmen (74%) bereits fest etabliert ist. In einem höheren Mass als erwartet: Der Anteil der Projektwirtschaft an den gesamten Arbeitsabläufen liegt bereits bei 37 Prozent, ihr prozentualer Anteil an den gesamten Abläufen wird in den nächsten zwei Jahren um weitere 21 Prozent (8 Prozentpunkte) steigen.Zunehmende Differenzierung Demgegenüber wird die Anzahl der Mitarbeiter, die künftig projektwirtschaftlich tätig sind, im Vergleich geringer ansteigen. Hier zeigen die Studienergebnisse eine zunehmende Differenzierung sowohl in volks- als auch in betriebswirtschaftlicher Sicht auf. Ein knappes Viertel der Unternehmen wird sich immer stärker über Projektwirtschaft organisieren. In diesen Unternehmen werden in zwei Jahren weit mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in Projekten agieren. Dies betrifft tendenziell eher mittelständische und Dienstleistungsunternehmen. Die Mehrheit der Unternehmen bleibt dagegen traditionell organisiert.Mit Projekten lösen Unternehmen vor allem strategische Themen. / Foto: Shutterstock KMU-Magazin
Hier findet aber auch eine interne Differenzierung statt: So kristallisieren sich Mitarbeitergruppen heraus, die fast nur noch in Projekten und nicht mehr in herkömmlichen Arbeitsabläufen tätig sind. Zunehmend Parallelwelten Mit Projekten lösen Unternehmen vor allem strategische Themen: 82 Prozent der befragten Entscheidungsträger nutzen sie, um neue Arbeitsabläufe einzuführen; 74 Prozent setzen sie bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen ein. Daher sind es vor allem die prozess- und wissensgetriebenen Unternehmensbereiche wie IT (64%), Marketing und Vertrieb (43%) sowie Forschung und Entwicklung (40%), in denen die betriebliche Projektwirtschaft stattfindet. Demgegenüber bleiben die eher klassischen Bereiche wie das Finanzwesen (28%) oder die Rechtsabteilung (6%) in der alten Welt. «Die Konsequenz ist, dass innerhalb der Betriebe zunehmend Parallelwelten entstehen. Dies führt zu kulturellen Herausforderungen», sagt Prof. Jutta Rump, Leiterin des IBE.Zentrale Herausforderungen Als zentrale Herausforderung geben drei Viertel der Befragten das begrenzte Zeitbudget der Mitarbeiter an. Die wichtigsten Gründe für das Scheitern von Projekten liegen in fehlenden Zieldefinitionen und darin, dass wichtige Entscheidungen nicht getroffen werden. Bei der grossen Mehrheit der Firmen sind die Projektteams pluralistisch besetzt – mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen und verschiedenen Hierarchie-, Qualifikations- und Altersstufen. Zudem nutzen zwei Drittel der Unternehmen externe Spezialisten. Wenig Bedeutung wird in der Projektwirt¬schaft derzeit noch den neuen Kommunikationsformen wie Wikis, Blogs oder Mediashare-Plattformen zugemessen. Die Projektmitglieder kommunizieren hauptsächlich per E-Mail oder in persönlichen Meetings.![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
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