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Medizinstudium erfordert erneut EignungstestsBern - Auch für das Studienjahr 2010/2011 beschränken die Universitäten Bern, Zürich, Basel und Freiburg den Zugang zum Medizinstudium. Die Selektion erfolgt durch Eignungstests. Dieser Begrenzung stehen Klagen über Nachwuchsmangel gegenüber, namentlich seitens der Spitäler.ade / Quelle: sda / Mittwoch, 10. März 2010 / 13:21 h
Die Schweizerische Universitätskonferenz (SUK) begründet den Numerus clausus mit der Qualität, die es bei der medizinischen Ausbildung zu wahren gelte. Am 9. Juli werden sich die Bewerberinnen und Bewerber für die Studiengänge Human-, Veterinär- und Zahnmedizin einem Eignungstest zu unterziehen haben, wie es in einer SUK-Mitteilung heisst.
Zwar wurde die Anzahl Studienplätze in der Humanmedizin leicht erhöht, und zwar um 30 (auf 180) in Bern und um 20 (auf 240) in Zürich. Ausserdem ist laut der SUK erfahrungsgemäss mit einem Rückzug von rund 20 Prozent der Bewerbungen noch vor dem Testtermin zu rechnen. Trotzdem werden die Aufnahmekapazitäten überschritten.
Medizinstudium: Erneut Numerus clausus nötig. / Foto: Gabriela Adair ex-press.ch
Bei der Humanmedizin haben sich für die Universitäten Bern, Zürich, Basel und Freiburg 2651 Personen angemeldet. Es stehen aber nur 653 Studienplätze zur Verfügung. Bei der Veterinärmedizin steht 432 Anmeldungen eine Aufnahmekapazität von 150 gegenüber. Bei der Zahnmedizin können von 315 Bewerbern nur 142 berücksichtigt werden. Überschreitung der Aufnahmekapazitäten Auch an der Uni Genf werden die Aufnahmekapazitäten in der Humanmedizin überschritten: 537 Anmeldungen für 187 Plätze. Der Kanton Genf wird dieses Jahr ebenfalls Eignungstests durchführen. Obwohl es auch an den Universitäten Lausanne und Neuenburg in der Humanmedizin deutlich mehr Anmeldungen als Plätze gibt, verzichten diese weiterhin auf die Durchführung von Eignungstests.![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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