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Nummer Drei von Al-Kaida getötetIslamabad - Den USA ist offenbar ein schwerer Schlag gegen die Al-Kaida gelungen: Die Nummer Drei des Terrornetzwerks, Mustafa Abu al-Jasid, soll im Mai bei einem Drohnenangriff in der pakistanischen Unruheregion Nord-Waziristan getötet worden sein.fest / Quelle: sda / Dienstag, 1. Juni 2010 / 19:38 h
Der Tod des Al-Kaida-Führers und mehrerer Mitglieder seiner Familie sei in einer Internetbotschaft der Terrororganisation vermeldet worden, teilte das auf islamistische Websites spezialisierte US-Unternehmen Site am Montag (Ortszeit) mit.
Weitere Familienmitglieder getötet
Wann und wo der auch als Scheich Said al-Masri bekannte Al-Jasid getötet wurde, teilte Al-Kaida nicht mit. In der Botschaft hiess es aber laut Site, zusammen mit ihm seien seine Frau, drei seiner Töchter, eine Enkelin sowie weitere Frauen, Männer und Kinder getötet worden.
US-Regierungssprecher Robert Gibbs sagte, es handle sich um einen «ernsten Schlag» gegen Al-Kaida. «Das ist die wichtigste Zielperson, die in den vergangenen fünf Jahren getötet oder gefangen genommen wurde.»
Am 21.
Ziel des Drohnenangriffs war damals das Haus eines Stammesangehörigen. (Archivbild) / Foto: Reid/af.mil
Mai bei Raketenangriff getötet Aus pakistanischen Sicherheitskreisen verlautete, der Kaida-Führer sei höchstwahrscheinlich bei einem Raketenangriff in Nord-Waziristan in der Nacht auf den 21. Mai ums Leben gekommen. Ziel des Drohnenangriffs war damals das Haus eines Stammesangehörigen, rund 25 Kilometer westlich von Miranshah. Nach Geheimdienstangaben wurden sechs Menschen getötet, Ansässige sprachen von zwölf Toten. Al-Jasid gilt in US-Geheimdienstkreisen als einer der wichtigsten Verbindungsmänner zu Al-Kaida-Chef Osama bin Laden. Laut dem US-Untersuchungsbericht zu den Anschlägen vom 11. September 2001 war er Chef der Gruppe in Afghanistan und unter anderem auch für deren Finanzen zuständig. ![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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