|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
EV Zug schreibt rote ZahlenDer EV Zug schloss die letzte Saison trotz sportlichem Erfolg (Halbfinal-Qualifikation) mit einem Verlust von 234'276 Franken ab.pad / Quelle: Si / Dienstag, 17. August 2010 / 18:55 h
Der Spielbetrieb des NLA-Teams kostete insgesamt rund 12 Millionen.
Die Zentralschweizer hatten mit einem Defizit von 170'000 Franken gerechnet, für Präsident Roland Staerkle ist das Minus aber «verkraftbar».
Der EVZ rechnet auch im kommenden Jahr mit einem Defizit. (Symbolbild) / Foto: EQ Images
Auch im kommenden Jahr budgetiert der EVZ mit roten Zahlen in Höhe von 106'000 Franken, die geplanten Ausgaben belaufen sich auf 12,7 Millionen Franken. Allerdings hofft die Vereinsleitung doch noch auf eine ausgeglichene Rechnung für die Spielzeit 2010/2011, denn die Zuger spielen ab sofort im neuen Stadion, das am Wochenende eröffnet wird. Der EVZ ist neu auch für die Gastronomie im neuen Stadion verantwortlich und hofft in diesem Bereich künftig auf Überschüsse.
![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
|
|
|