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Das Bild vom Preiskampf stimmt nichtSaarbrücken - Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) führte gemeinsam mit dem Softwareunternehmen SAP eine Studie durch, die ergab, dass der Lebensmitteleinzelhandel wesentlich grösseren Spielraum für Preiserhöhungen hat, als bislang angenommen.sn / Quelle: KMU Magazin / Mittwoch, 18. August 2010 / 09:34 h
Die Dacos Software GmbH, ein Anbieter von Preis- und Optimierungssystemen für den Handel, sieht darin dennoch keinen Freibrief für schnelle Preissteigerungen und warnt Händler eindringlich davor, diese Spielräume unbedacht auszunutzen.
Unklarheit «Bislang ist noch immer nicht klar, in welchen Segmenten Kunden Preiserhöhungen akzeptieren. Höhere Preise in den falschen Warengruppen können zu massivem Imageverlust führen. Eine kundenfreundliche Preisoptimierungsstrategie, ermittelt von einer intelligenten, individuellen und intuitiven IT-Lösung, bietet Sicherheit für Handelsmanager und Preisstrategen. Denn nicht der Preis, sondern der Kunde muss für ein Handelsunternehmen im Mittelpunkt stehen – letztlich stimmt der Ertrag langfristig nur, wenn die Kunden wieder kommen», sagt Prof. Joachim Hertel, Geschäftsführer der Dacos Software GmbH.Ein falsches Bild Der Preiskampf war 2009 eines der bestimmenden Themen im Lebensmitteleinzelhandel. Discounter und Vollsortimenter unterboten sich regelmässig bei Preisen zahlreicher Artikel.Nicht der Preis, sondern die Kundschaft muss für ein Handelsunternehmen im Mittelpunkt stehen. / Foto: Shutterstock KMU-Magazin
In der Studie der GfK wurde jedoch deutlich, dass das Bild vom Preiskampf in Deutschland gar nicht stimmt: Von 275 untersuchten Warengruppen wurden 113 verbilligt, bei 161 jedoch stieg der Preis und nur eine blieb auf ihrem Niveau. Preiserhöhungen bleiben ein Risiko Bei genauer Betrachtung wird die Philosophie hinter den Preissteigerungen erkennbar: Bei Artikeln, die seltener gekauft werden, bemerkt der Verbraucher Preiserhöhungen in der Regel nicht so schnell, wie bei Artikeln, die er regelmässig in den Einkaufswagen legt, so denkt der Einzelhandel. Prof. Hertel von Dacos warnt jedoch vor der einfachen Umsetzung: «Es gibt keine repräsentative Studie oder verlässliche Daten darüber, in welchen Produktkategorien genau der Verbraucher Preiserhöhungen toleriert und wo er sie nicht bemerkt. Preiserhöhungen waren und bleiben immer ein Risiko für den Händler. Und eine Strategie, die nur die Preise der Konkurrenz in den Fokus nimmt und den Kunden sowie dessen Bedürfnisse und Verhaltensweisen ausblendet, ist langfristig zum Scheitern verurteilt.» Diesen Paradigmenwechsel in der Preisgestaltung weg von der Orientierung an Kosten und Wettbewerbern und hin zur Kundenorientierung betont auch die GFK-Studie.Software für harmonische Preispolitik Sicherheit erhält das Handelsunternehmen durch intelligente Preisoptimierungs-Software, die die Preisstrategie unterstützt und weitere Faktoren wie Promotionen und Kundenverhalten mit berücksichtigt. Derart flankiert hat die Preisstrategie erst Aussicht auf langfristigen Erfolg: Preiserhöhungen und -senkungen werden in Balance gehalten und das gute Image des Händlers bleibt so unbeschadet. Die grossen Vorteile von Preisoptimierungs-Software sind eine harmonische Preispolitik sowie die Steigerung von Ertrag, Umsatz und Kundenfrequenz – und das auch im Dauerpreisbereich ausserhalb von aufmerksamkeitsstarken Promotionen.![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
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